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Toskana – Toskana –Toskana 

Kurviger Herbst im Land der Poesie

21.-26.10.2012

Old-/ Youngtimerreise  

Sie kennen Freddie Mercury, haben zumindest von dem Ex-Frontmann und Sänger der Rockgruppe Queen gehört. Er war genial. Als Komponist, als Entertainer, aber vor allem als Sänger, mit seiner Stimme, die dreieinhalb Oktaven umfasste. Aber auch als Lebemann war er nicht von schlechten Eltern. Der gute Freddie hat nichts, aber wirklich nichts anbrennen lassen. Er liebte Frauen und Männer gleichermaßen, konnte nicht genug kriegen. Vor allem von der österreichischen Schauspielerin Barbara Valentin. Da hat der gute Freddie ganz schön draufgehalten und sich bei ihr später in seinem Solo-Album „Mr. Bad Guy“ bei ihr sehr eindrucksvoll bedankt. 

Freddie Mercury starb jung, mit 45 Jahren. Am 24. November 2011 hat sich sein Todestag gejährt. Zum 20. Mal. Just an diesem Tag haben wir das Reiseprogramm „Toskana – Toskana - Toskana“ kreiert. Klar, da hatten wir einige Melodien von ihm im Ohr: „We will rock you“ oder „We are the Champions“. Aber vor allem einen Song, den Freddie Mercury zur Eröffnung der Olympischen Spiele für sich und die Spanische Opernsängerin Montserrat Caballé komponiert hat.  

„Barcelona“ 

Was haben Freddie Mercury, Queen, Barcelona mit der Toskana zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Oder doch? Möglicherweise sogar viel. Wenn wir auf das Papier unseres Magazins „Freizeit und Reisen“ Musik drucken könnten, würden Sie uns verstehen.  

„Barcelona“ 

Wir haben diesen monumentalen Song schon häufig gehört. Er klingt nach wie vor super scharf. Ganz spontan haben wir „Barcelona“ durch „Toskana“ ersetzt. Das geht. Sollen wir´s mal üben? Sie haben die Melodie im Ohr? Wir sowieso. „Toskana“. Und nochmals „Toskana“. „Toskana“.  

Welch ein Auftakt. Absolut nach Maß. Die meisten kennen diese alte Kulturlandschaft, mitten im Italienischen Stiefel gelegen. Sie wollen dorthin. Immer wieder. Deshalb bedarf es höchstwahrscheinlich keinerlei Worte. Und was ist mit den Gästen, welche die Toskana nicht kennen oder aus vielerlei Gründen nicht hin wollen? Da werden wir wahrscheinlich mit unserem Loblied auch nichts ausrichten, bleiben wir mit noch so guten Worten chancenlos. Schade! Aber die Realität ist oftmals grausam, muss aber trotzdem ertragen werden.  

Mit der

Toskana – Toskana – Toskana 

wenden wir uns an Kultur-Fans. Für die bedarf es nicht vieler Worte, da könnten wir das Formulieren einstellen. Tun wir aber nicht. Wir wollen uns selbst anturnen. Sie damit auch. Mit Worten, mit Gedanken, Ideen. Alles dreht sich nur um ein Thema: Toskana. Wir denken an sanft geschwungene Hügel, meist von einem Gehöft gekrönt. An Zypressen, die in den blauen Himmel ragen. An silber schimmernde Olivenhaine, oftmals so weit das Auge reicht. Vor allem an Pastelltöne wie sie selbst der beste Künstler nicht schöner mischen könnte. Vor allem auch an Florenz, Siena, Pisa, Volterra, San Gimignano.  

Sie genießen gerne. Wir auch. Deshalb läuft uns beim Gedanken an den purpurroten Wein, den Gallo Nero und die deftig würzige Küche spontan das Wasser im Mund zusammen. Als Old- und Youngtimer-Liebhaber kommen uns auch die vielen Kurven, Kurven, Kurven in den Sinn, das ständige Auf und Ab der oftmals abgelegenen Sträßchen.  

Wem sich die Schönheit dieser stimmungsvollen Kulturlandschaft erschlossen hat, kommt nicht mehr davon los. Wer sie nicht kennt, aber neugierig darauf ist, sollte sich nicht mehr länger „quälen“ und sich diese Landschaft geben. Jetzt und heute. Machen Sie sich auf den zugegebenermaßen weiten Weg. Er lohnt sich. Aber Achtung! Die Toskana kann süchtig machen. Fragen Sie gegebenenfalls Ihren Arzt oder Apotheker auf Risiken und  Nebenwirkungen.  

Bei unserem  

„Kurvigen Herbst“ 

lernen Sie die seit knapp 3000 Jahren von Menschen modellierte Toskana, ihre Schönheit und ihren Reichtum kennen. Avanti, Forza, jetzt geht´s los! 

Erlauben Sie uns allerdings noch einen Hinweis in eigener Sache: Alle Strecken, jede Tagesetappe werden vom Boxenstop-Team im voraus abgefahren, festgelegt und anschließend im Roadbook niedergeschrieben. Ohne Rallye-Chinesen. Für jeden lesbar. Damit bieten wir unseren Teams die Sicherheit, dass die vorgeschlagenen Strecken funktionieren. Nur wer gefährlich lebt lebt wirklich. Dieses geflügelte Wort von Todeswandfahrern gilt nicht. Risiko ist zumindest bei solchen Touren nicht unsere Sache. Da ziehen wir eindeutig anspruchsvolles Fahren auf sicherem Terrain vor.  

Sämtliche Teams erhalten ein ausführliches Roadbook.  

Wer mit Boxenstop unterwegs ist, genießt mehr oder weniger grenzenlose Freiheit. Startzeiten, Sonderprüfungen, Wertungen sind uns ein Greuel. Strafpunkte kennen wir nicht. Was ist das eigentlich? Eine klitzekleine Einschränkung möchten wir machen.

 Eine Uhrzeit ist uns wichtig, das gemeinsame Abendessen um 19.30 Uhr. Da hätten wir gerne alle Teams beieinander. Aber sonst ist jeder seines Glückes eigener Schmied.  

Toskana, Toskana, Toskana
Der Kurvige Herbst 

Wird von unserem Werkstattwagen, dem Max begleitet. Sicher ist sicher. Man weiß ja nie. Nichts stört die Erholung mehr als ein Defekt, dem man, vor allem im Ausland schnell hilflos ausgeliefert ist. In diesem Fall ist unser Max mit einer vollständig eingerichteten Werkstatt zur Stelle. Gegebenenfalls wird ein Havarist auch Huckepack verladen. Im Max transportieren wir Ihre Koffer vom ersten bis zum letzten Tag. Last not least führt er eine Art Feldküche mit sich, damit wir zu diversen Picknicks unter Gottes freiem Himmel einladen können. Diese Picknicks sind uns wichtig. Unseren Gästen auch. 

Sonntag, 21. Oktober
Einrollen
 

Der „Kurvige Herbst“ startet in Bologna, der Hauptstadt der Emilia Romana. Beim gemeinsamen Frühstück vom Büffet im Hotel Sheraton Bologna holen Sie sich die Kraft für die kurvige Tagesetappe nach Montecatini. 

Sofern Sie bereits einen Tag früher in Bologna eintreffen möchten, reservieren wir gerne für Sie Hotelzimmer. Rufen Sie uns doch bitte an. 

Sie alle kennen die Mille Miglia. Blöde Frage. Ein Herzstück dieses Langstrecken-Klassikers war seit jeher die Strecke zwischen Florenz und Bologna über den Apeninn. Auf dieser rund 80 km langen Distanz kommen zwei Pässe, an denen wiederholt Mille Miglia Geschichte geschrieben wurde. Der Passo della Raticosa aber vor allem der Passo della Futa. Sie kratzen an der  Tausend-Meter-Höhenmarke, bieten ein Kurvengewirr, das schon auf der Karte schwindelig macht. Sie geben sich heute beide Pässe. Exakt auf der SS65, auf der Strecke der Mille Miglia, allerdings Richtung Süden. In Barberino di Mugello kann ein Abstecher zur Grand-Prix-Rennstrecke nicht schaden. Hier wird (noch) Renngeschichte geschrieben. In Mugello kreuzen alljährlich die weltbesten Motorrad-Asse ihre Klingen. Vielleicht überquert hier unser deutscher Motorrad-Weltmeister Stefan Bradl mit seiner neuen Klasse, der MotoGP als erster die Ziellinie. 

Ihr Ziel ist der größte Kurort der Toskana, Montecatini Terme. Sie übernachten in einem der berühmtesten Thermal-Badeorte Europas, dort wo auch europäische Königshäuser, Stars aus Hollywood auf Linderung ihrer Leiden hoffen. In Montecatini Terme ist der Jugendstil zuhause. Sie erleben große italienische Oper. 

Wenn Sie sich mit den anderen Gästen zum gemeinsamen Abendmehrgängemenü treffen, lernen Sie nicht nur die klassische toskanische Küche kennen, Sie finden auch massig Gesprächsstoff. Heute ging´s bereits richtig zur Sache. 

Am Abend genießen Sie noch den Süden in einem der zahlreichen Straßencafés. Hier geht das Leben schon deutlich einfacher von der Hand. Gerne geben wir Ihnen wertvolle Tipps.

 

Montag, 22.Oktober 

Beim Frühstück, stilvoll von Obern serviert, macht sich eine gewisse Spannung bereit. Was wollen die Boxenstoper uns heute zeigen? Viel. Noch keine Autostunde von Montecatini entfernt steuern Sie Vinci, den Geburtsort des genialen Künstlers, Technikers und Naturforschers Leonardo da Vinci an. Sie parken im Bereich der langgestreckten mittelalterlichen Burg, besichtigen das seiner Ehren eingerichtete Museum. Dieser Leonardo war kein Gewöhnlicher. Ganz im Gegenteil. Er war schlicht und einfach ein Genie. Und zwar von einem ganz besonderen Kaliber. 

Bei Empoli erreichen Sie das Tal der Elsa. Sie passieren Castelfiorentino und Certaldo. Zwei Städte, die in einem toskana-typischen Hügelland mit Feldern, Zypressen und Olivenhainen liegen. 

Heute laden wir zum ersten Picknick ein. Es erwartet Sie ein urschwäbisches Gericht. Dazu einen Chianti Classico. Das passt bestens, beweist die Internationalität der schwäbischen Küche. 

Sie fahren weiter im Tal der Elsa, nach Monteriggioni, wenige Kilometer nördlich von Siena gelegen. 

Sie übernachten im klasse Vier-Sterne-Hotel Borgo San Luigi in Monteriggioni. Mit Hotel ist diese Anlage unzureichend beschrieben. Offenkundig handelt es sich um eine ehemaliges Gehöft, das von einer 6 ha großen Parkanlage umschlossen wird.  Sie beziehen Ihr Häuschen, wie wär’s mit einer Runde schwimmen?  In der Toskana sollte es auch im Oktober dazu noch warm genug sein.  Bevor es zum Abendessen ins Restaurant geht, genießen Sie in dieser tollen Umgebung einen Aperitif am Pool. Wir laden Sie ein. 

 

Dienstag, 23. Oktober 

Sie haben gut geschlafen. Darauf würden wir wetten. Denn in dieser außergewöhnlichen Hotelanlage ist es nachts mucksmäuschenstill. Da hören Sie nichts. Allenfalls morgens das Rufen eines Kuckucks. Bringen Sie deshalb vorsichtshalber Ihren Geldbeutel in Sicherheit. Heute steht Kultur, eine alte Kultur sogar  im Mittelpunkt. Sie besuchen San Gimignano und Volterra. Zwei Highlights der Toskana. Selbstredend fahren Sie beide Städte nicht auf dem direkten Weg an. Sie sind ja schließlich mit Boxenstop unterwegs. Da bauen wir schon ein paar interessante Passagen ein. 

Zwei Stadtführungen an einem Tag sind viel, eigentlich zu viel. Das sehen wir jedenfalls so. Deshalb haben wir uns für eine Stadtführung in Volterra entschieden. 

San Gimignano mit seinen majestätisch in den Himmel aufragenden Geschlechtertürmen kriegen Sie alleine auch ordentlich in Griff. Bei Volterra, das auf einer steilen Anhöhe thront, kann ein Stadtführer nicht schaden. Die Geschichte der für ihre Alabaster-Kunst berühmte Stadt, geht weit vor die Zeit  Christi Geburt zurück. Von Volterra könnten Sie schnurstracks zurück ins Hotel fahren. Tun Sie aber nicht. Sie sind so auf Kurven fixiert, da kann der eine oder andere Hüftschwung nichts schaden. 

Wenn Sie heute Abend von der rund 200 km langen Runde zurückkommen, übrigens die Distanz, die wir für jeden Tag anstreben, haben Sie hoffentlich einige Geschichtslücken geschlossen.

 

Mittwoch, 24. Oktober 

Der Süden ruft. Laut und deutlich. Wir rücken noch weiter Richtung Rom vor. Vorbei an Siena führt Ihr Weg nach Montepulciano. Diese Stadt ist ein architektonisches Kleinod, thront auf einem steilen Tuffsteinhügel. Die Renaissancepaläste, die ganz eng verwinkelten Gässchen und pitoresken Backsteinhäuschen bilden  eines der besterhaltenen „Centri Storici“ der Toskana. Diese Stadt weckt Sinne. Vor allem von Weinliebhabern. Wahrscheinlich müssen die mächtig an sich und Maß halten. Denn auch in Italien sind Promille am Steuer verpönt. Da vertragen die Carabinieri keinen Spaß. 

Heute ist erneut so ein Tag, beinahe zum verrückt werden. Pienza, die vielgepriesene Kleinstadt, ist eine der reizvollsten Kunststädte in der Toskana. Da kommen Sie ebenfalls nicht dran vorbei. Für einen Espresso oder einen „Café“ reicht die Zeit. Oder Montalcino, zu deutsch „Steineichenberg“. Der Name ist jetzt Programm für den früheren Waldbestand. In Montalcino „brechen“ wahre Weinkenner am Lenkrad zusammen. Sie klopfen ungeduldig ans Lenkrad, fragen laut „wann darf ich?“. Sie haben den berühmten Brunello und Rosso di  Montalcino im Kopf. Allein schon der Gedanke macht Sie meschugge. Denn der ausschließlich aus Sangiovese Grosso Trauben gepresste Saft ist fachkundig vergoren eine Klasse für sich. Gerne würden wir Sie jetzt schon zu einem Tropfen einladen. Aber Sie müssen noch zurück ins Hotel. Die letzten Kilometer könnten sonst kritisch werden. 

Unser Tipp: Halten Sie sich tagsüber zurück. Gehen Sie dafür abends umso mehr aus sich heraus. 

Alla salute! Cincin!

 

Donnerstag, 25. Oktober 

Ein bisschen Chianti muss sein. Dieses Weinanbaugebiet ist so typisch für die Toskana. Da müssen Sie eintauchen, in die Weinberge, die Täler und hoch auf die Hanggipfel. Wir planen keine allzu große Runde, denn am Nachmittag reisen Sie nach Siena. Für viele die schönste Stadt in der Toskana. In den Streit Florenz-Siena wollen wir uns allerdings nicht einmischen. Beide Städte sind Juwelen. Siena sollten Sie sich im Sommer nicht geben. Ende Oktober kehrt auch Ruhe ein, haben die meisten Touristen dieser Stadt den Rücken gekehrt. Sie aber nicht. Sie wollen den Senesi ihre Stadt zwar nicht streitig machen. Sie genießen vielmehr, dass die Einheimischen, zumindest vorübergehend, wieder die Oberhand gewinnen. Wir stellen Ihnen Siena bei einer Stadtführung vor. 

Zurück zur morgendlichen Tour. Die muss sein. Denn wir „suchen“ krampfhaft einen Anlass, um Sie in San Donato in ein typisches italienisches Restaurant einladen zu können. Allein schon San Donato ist eine Wucht. Aber erst recht die Küche, in der Mamma das Zepter oder besser die Löffel schwingt. Einfach aber gut. Das ist das Motto des Boxenstops, aber auch der toskanischen Küche. Lassen Sie sich mit Pasta mista so richtig verwöhnen. Nach rund 100 km klopfen Sie im Hotel die Halbtagesetappe ab. Denn Siena sollten Sie im italienischen Reisebus erreichen. 

Am Abend sind Sie aushausig. Wir laden Sie in ein typisch italienisches Ristorante ein. Auch dabei leistet der Bus gute Dienste. Denn Ihr Führerschein kann Ihnen heute Abend so etwas von egal sein, das glauben Sie gar nicht. Ob Sie den Brunello in Montalcino oder heute Abend in der Nähe von Monteriggioni genießen, ändert nichts an seiner Qualität. Er wird Ihnen guttun. Auch darauf würden wir wetten. 

 

Freitag, 26. Oktober 

Ein letztes Frühstück vom Büffet. Koffer packen, Abschied nehmen von der Toskana. Vordergründig war´s das dann auch schon im „Kurvigen Herbst“. Der Weg nach Deutschland ist weit. Den sollten Sie, wenn´s irgend geht, nicht auf einmal unter die Räder nehmen. Wir wissen Ihnen sogar eine Bombenbegründung für die Fahrtunterbrechung. Mit einem vertretbaren Umweg erreichen Sie Padua, nicht weit entfernt von Venedig gelegen. Dort findet „rein zufällig“ an diesem Wochenende die italienische Oldtimermesse, die Auto e Moto d´Epoca statt. Wer glaubt, dass wir den Termin für den Kurvigen Herbst zufällig so gelegt haben, täuscht sich gewaltig. Dahinter steckt schiere Absicht. Sie haben in den letzten paar Tagen so viel Spaß mit Ihrem Auto gehabt. Da könnte das tolle Sortiment in Venezien der richtige Abschluss einer langen Old- / Youngtimersaison sein. Padua liegt von Siena rund drei Autostunden, 250 km entfernt. Andere besuchen diese Messe, fahren von Deutschland nach Padua. Haben eigentlich unterm Strich einen viel längeren Weg als Sie. Boxenstop schlägt in Padua seit vielen Jahren seine Zelte auf. Konkret im Nachbarort Abano Terme. Wir sind gerne bereit, Ihnen dort Zimmer zu vermitteln, damit Sie den 

Kurvigen Herbst

Toskana - Toskana – Toskana

ausgiebig auskosten können. 

Und jetzt wollen wir Sie zum Schluss noch richtig kribbelig machen: am letzten Sonntag im Oktober findet in der Nähe von Padua ein Antik-Flohmarkt statt, der zum Besten gehört, was Sie besuchen können. Also wenn das keine Pluspunkte für diese Reise sind, was sollen wir uns dann noch einfallen lassen? Treffen Sie eine gute, die richtige Entscheidung. 

Unsere Leistungen für Sie:

  • 1 x Übernachten mit Abendmehrgängemenü und Frühstücksbüffet in einem guten Hotel in Montecatini Terme (4-Sterne)
  • 4 x Übernachten mit Abendmehrgängemenü und Frühstücksbüffet im Hotel Borgo San Luigi in Monteriggioni
  • Eintritt Leonardo da Vinci Museum im Vinci
  • Stadtführung Volterra
  • Stadtführung Siena inkl. Bustransfer 
  •  Frühstücksbüffet im Hotel Sheraton in Bologna am Starttag
  • Mittagessen in San Donato am 25.10.
  • Abendmehrgängemenü in einem schönen Restaurant am 26.10., inkl. Bustransfer
  • Mittagspicknicks
  • Koffer- und Pannenservice
  • Detailliertes Roadbook und Straßenkarte
  • Reisebegleitung

Ihr Reisepreis:

  • pro Person                             € 985,--
  • Einzelzimmerzuschlag           € 200,--

Zusatzleistung:

  • 1 x Übernachten mit Abendbüffet
    im Sheraton Hotel in Bologna (4-Sterne)      €   95,--

Kontakt/Buchung

Ich interessiere mich für diese Reise. Bitte nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf.

Kurviger Herbst: Toskana

 

Text aus dem Boxenstop-Magazin "Freizeit und Reisen" als PDF zum Download