Boxenstop Klassik Route
19.-22. August 2010
Oh Schwarzwald! Oh Heimat! Wie bist Du so schön!
Rallye für Vorkriegsfahrzeuge und MG TC
Nach einigen Jahren der Abstinenz, sie dauerte für einige Boxenstop Klassik Router zu lange, machen wir mit unserer äußerst beliebten Rallye für Vorkriegsfahrzeuge und MG TC wieder einmal im Schwarzwald halt. Dieses Mittelgebirge gehört mit seinen dunklen Wäldern, seinen Bergen und Tälern, zu einer der meist besuchtesten Feriengegend. Der Schwarzwald dehnt sich zwischen Pforzheim und Waldshut am Hochrhein ganz ordentlich, nämlich über 160 km, aus. Nachdem wir vor Jahren mehrfach den Südschwarzwald durchpflügt haben, steht dieses Jahr das Pendant an. Im Nordschwarzwald sind die Gipfel nicht so hoch. Die Hornisgrinde als der höchste misst 1.166 m. Sie ist damit gut 300 m niederer als der Feldberg. Aber wir wissen ja: Größe ist nicht alles. Die inneren Werte machen`s aus. Davon hat der nördliche Schwarzwald mächtig viele. Sei es die Schwarzwaldhochstraße, die von Baden-Baden bis Freudenstadt und weiter westlich mehr oder weniger auf dem Gebirgskamm, verläuft. Rechts und links, nach Osten und Westen fallen steile kurvenreiche Straßen ins Rheintal oder ins Murgtal. Bäderstraße, Tälerstraße, Deutsch/Französische Touristikroute, sie erschließen die schönsten Abschnitte, lassen das Herz eines Boxenstop Klassik Routers mehrere Oktaven höher schlagen. Aber diese gut ausgebauten Asphaltbänder sind nicht das Salz am Schwarzwälder Rauchfleisch. Das sind vielmehr die kleinen kurvenreichen Sträßchen, welche die abgelegenen Dörfer miteinander verbinden. Auf diesen „Vizinalsträßchen“ fährt nur, wer dort fahren muss. Selbstredend die Teams der Boxenstop Klassik Route. Die müssen`s zwar nicht. Tun`s dafür freiwillig umso mehr. Denn je verkehrsärmer umso besser. Das wird auch dieses Jahr unser Motto sein. Die breit ausgebauten leistungsfähigen Bundesstraßen kennen im Schwarzwald viele. Aber die speziellen Wege, die hinten rum führen, die machen`s aus, bringen den wahren Fahrspaß.
Je größer die Oldtimer- und Youngtimerszene wird, umso schwieriger wird es, alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Die (vernünftigen) Anforderungen an Fahrzeuge, die 70 Jahre und älter sind, unterscheiden sich halt ganz wesentlich von denen moderner Oldtimer. Anders dagegen bei unserer Boxenstop Klassik Route. Das Altersspektrum umfasst 20 bis 25 Jahre. Da ist zwar schon allerhand in der Automobilentwicklung vorwärts gegangen. Aber irgendwie passt alles noch unter eine (Motor-) Haube.
Die Klassik Route zählt zu den Lieblingsrallyes des Boxenstop-Teams. Sie bietet ein paar schöne, richtig angenehme Vorteile: Alle Teams übernachten nur in einem Hotel. Das lästige tägliche Koffer packen und verladen entfällt. Die Tagesetappen betragen 160 km bis 170 km. Sie sind damit überschaubar und locker zu bewältigen.
Wer bei der Boxenstop Klassik Route auf Pokale erpicht ist, sich mit anderen in zehntel Sekunden messen möchte, der ist falsch am Platz. Wer jedoch die nahezu grenzenlose Freiheit in seiner Freizeit erleben möchte, der ist goldrichtig. Boxenstop erstellt zwar einen Zeitplan und einen detaillierten Streckenbeschrieb. Aber beide sind nicht bindend, auch wenn die meisten Teams ihren Tagesablauf entsprechend abstimmen. Schlussendlich kann jedes Team seinen Tag ganz persönlich gestalten. Allerdings gilt eine klitzekleine Einschränkung: Abends um 19.30 Uhr laden wir zum Mehrgängemenü ein. Da legen wir schon großen Wert darauf, dass alle versammelt sind. Macht ja auch mehr Spaß, das Abendessen gemeinsam einzunehmen.
Das Boxenstop-Team arbeitet seine Rallyes nicht am grünen Tisch aus. Internet und Google oder was es sonst noch alles gibt, sind uns in dieser Beziehung jedenfalls fremd. Wir stellen unsere Rallyes nach guter alter Väter Sitte zusammen. Da lassen wir uns nichts nachsagen, wird nichts geändert. Jeder Kilometer der im Roadbook beschrieben ist, wird eigenhändig abgefahren und niedergeschrieben. Deshalb zeichnen sich auch sämtliche Boxenstop Reisen durch einen besonderen Geist, auf gut Neudeutsch: „Spirit“ aus.
Bei der Boxenstop Klassik Route übernehmen wir den Koffertransport. In unserem Servicewagen führen wir Ersatzteile, Werkzeug und eine Art Feldküche mit. Feldküche? Jawohl, wir laden unterwegs zu einem warmen Picknick ein. Das muss einfach sein, gehört zu jeder Rallye. Die schwäbische Küche ist reich an Spezialitäten. Dem Boxenstop Team fällt es deshalb immer leicht, seine Gäste zu verwöhnen. In diesem Jahr allerdings nicht mit schwäbischen Maultaschen. Da haben wir etwas anderes im Sinn, was natürlich bis zur Boxenstop Klassik Route wie ein „Staatsgeheimnis“ gehütet wird. Wir verraten hier und heute nichts. Basta ! Über eines reden wir heute schon sehr gerne. Das ist unser Basislager, im 4-Sterne Hotel in Baiersbronn-Obertal. Dieser Familienbetrieb bietet Ihnen Entspannung und Ruhe. Hier fühlen sich Gäste wohl. Großzügige Zimmer, freundliches, hilfsbereites Personal, eine gute Küche und ein Wellnessbereich mit Hallenbad, finnischer Sauna, türkisch-römischem Dampfbad und Whirlpool bieten Ihnen alles, was das Herz begehrt. Es würde uns nicht wundern, wenn die eine oder andere Co-Pilotin für einen Tag ihren Beifahrersitz gegen die zahlreichen Annehmlichkeiten des Hotels tauschen würde. Das Angebot steht, wartet nur auf Ihren Abruf.
Donnerstag, 19. August, Erster Klassiktag
Das Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum, zwar mitten in der Stadt gelegen, aber trotz allem außerhalb jeglicher Stauzone, ist der traditionelle Startplatz für die Klassik Route. Hier fällt der Startschuss. Teams, die nicht auf eigener Achse anreisen, können ihr Gespann auf dem nahe liegenden Betriebshof Omnibus Schnaith/KM Reisen, parken.
Boxenstop lädt zu einem reichhaltigen Frühstücksbüffet, möglichst auf unserer sonnigen Terrasse Beau Virage ein. Wir möchten deshalb heute schon einen Wunsch äußern: Bitte kommen Sie nüchtern!
Bereits beim Frühstück herrscht eine lockere Stimmung. Kein Wunder! Bei allen Boxenstop Rallyes gibt es „Wiederholungstäter“. Es gibt deshalb immer ein großes Hallo. Teams, die zum ersten Mal bei einer Boxenstop Klassik Route kurbeln, brauchen aber wirklich nicht „fremdeln“. Sie finden leicht Anschluss. Beim Boxenstop zählt immer das große Ganze. Gruppen und Grüppchen müssen nicht sein. Deshalb ist auch die Teamvorstellung wichtig. Sie sollen ja schlussendlich wissen, mit wem Sie die nächsten vier Tage zusammen verbringen.
Danach fällt der Startschuss, geht`s endgültig los. Die Routiniers fahren locker nach dem Boxenstop Roadbook. So als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Die Novizen sind am Anfang noch etwas zurückhaltender. Sie verspüren jedoch bereits nach wenigen Kilometern eine hohe Roadbook-Sicherheit, können sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren: Auf den Fahrspaß, auf vier schöne abwechslungsreiche Tage mit Ihrer Co-Pilotin.
Klar, die ersten Kilometer aus Tübingen heraus sind nicht allzu prickelnd. Aber bereits in Pfäffingen, also nach rund 8 km, liegt die stark befahrene B 28 hinter den Teams. Durch das Gäu, diese Gegend heißt wirklich so, geht`s Richtung Schwarzwald.
Der direkte Weg von Tübingen nach Baiersbronn misst 70 km. Das ist natürlich für den ersten Rallyetag zu wenig, viel zu pobelig. Kennen Sie den Ort Schmieh? Oder Oberkollwangen? Wir wär`s mit Wenden, Kamelhof, Hagenbach? Alles Fehlanzeige? Wir wollen Sie mit diesen Fragen keineswegs verunsichern. Keinesfalls! Ihre heimatkundliche Kompetenz in Frage stellen. Denn ganz so wichtig sind diese Ortsnamen doch nicht. Nach unseren ausgeprägten Geschichtskenntnissen haben sie in der Weltpolitik keine entscheidende Rolle gespielt. Berlin, Paris und London sind eindeutig bedeutender.
Zum Ende dieses Rallyetages werden Sie aber alle kennen. Kommen wir noch mal zurück zu Schmieh. Dort gibt`s den Farrenhof. An dem kommen Sie nicht vorbei. Hier laden wir zu einer Pause mit Vesper ein.
Eine Kurve nach der anderen bringt Sie dem ersten Tagesziel in Baiersbronn-Obertal näher.
Sie übernachten im 4-Sterne Waldhotel Sommerberg. Das Küchentem vom Sommerberg verwöhnt Sie heute Abend mit einem schönen Abendessen vom Büffet.
Freitag, 20. August, Zweiter Klassiktag
Der Schwarzwald ruft.
Sie bedienen sich vom üppigen kalt/warmen Frühstücksbüffet. Sie kontrollieren den Öl- und Wasserstand und rüsten sich für den heutigen Fahrtag.
Kurz nach Schwarzenberg geht`s gleich richtig kurvenreich hoch zum Ruhestein. Sie befahren eine Steigung, wo deutsche Motorsportgeschichte geschrieben wurde. Wissen Sie welche? Nach dem 2. Weltkrieg, 1946, fand hier das erste Bergrennen in Deutschland statt. Wenn seinerzeit jemand den Rennfahrern, diesen verwegenen Burschen, die oftmals unter gewaltigen Entbehrungen ihre Autos und Motorräder mühevoll „zusammengenagelt“ haben, diese Entwicklung aufgezeigt hätte, der wäre mindestens als großer Scharlatan, wenn nicht noch deftiger, abgetan worden. Sie lassen Ihren Oldie locker bergauf rollen. Kurve um Kurve. An Leistung mangelt es ja bekanntlich nicht. Vom Ruhestein geht`s Richtung Norden über die B 500. Aber nicht lange. Ein kurvenreicher Abstecher ins Rheintal, nach Sasbachwalden, von den Höhen in die Niederungen, schleift das Reifenprofil. Wir haben es eingangs bereits festgestellt: Die Schwarzwaldhochstraße zwischen Freudenstadt und Baden-Baden liegt mehr oder weniger auf dem Schwarzwaldkamm. Rechts und links geht`s kurvig bergab ins Tal.
Kennen Sie das Musical „Watzmann“ von Wolfgang Ambros? Darin gibt es einen tollen Song: „Hinter Dir geht`s abwärts, vorwärts, steil bergauf“! Das ist heute Ihr Motto. Sie erreichen wieder die Schwarzwaldhochstraße, um danach wieder bergab das Murgtal anzupeilen. In Hundbach, auch so einem abgelegenen Flecken, werden Sie ebenfalls Ihre Duftnote setzen.
Wer so viel am Lenkrad kurbelt, verbraucht mächtig Kalorien. Bevor Entzugserscheinungen auftreten, laden wir zu einem richtig gemütlichen schwäbischen Picknick ein. Mitten im tiefsten Schwarzwald, allerdings schon in Baden, läuft die schwäbische Küche zur Bestform auf.
Sie könnten sich das Auf und Ab noch ein Weilchen geben. Aber irgendwann ist Schluss, sind die vorgegebenen 170 km verbraucht. Sie biegen wieder nach Baiersbronn-Obertal und parken Ihr Fahrzeug im Waldhotel Sommerberg.
Alle sind zufrieden. Sie, Ihr Beifahrer und auch Ihr Oldtimer, dass er Ihnen wieder einmal hat beweisen dürfen, was noch in seinem alten Kolben steckt. Vielleicht sind sie auch gar nicht so alt…
Am Abend sind Sie gespannt darauf, mit was Sie der Küchenchef überraschen wird. Wir können Ihre Ungeduld an dieser Stelle leider nicht lindern. Sie dürfen sich auf jeden Fall auf ein tolles 6-Gänge Menü aus der feinen Hotelküche freuen.
Samstag, 21. August, Dritter Klassiktag
Sie haben selig geschlafen, süß von der Etappe des Vortages geträumt. Ach je, ist der Schwarzwald schön. Seelisch und moralisch richten Sie sich bereits beim Frühstück auf die neue Strecke ein. Über Baiersbronn geht`s zunächst nach Freudenstadt. Sie umrunden den größten Marktplatz Deutschlands, bevor Sie bergab nach Bad Rippoldsau und Schappbach stechen. Von Wolfach kennen wir einen Weg in`s Harmersbachtal, den die wenigsten so ohne weiteres finden würden. Hier geht`s wirklich mitten durch den Schwarzwald auf einem Weg, der erstaunlicherweise noch von keinem Sperrschild belastet ist. So war es zumindest bisher. Hoffen wir, dass die Verkehrsbehörden auch weiterhin vernünftig bleiben.
Oberharmersbach ist ein wunderschöner kleiner Schwarzwaldort. Da dürfen Sie nicht nur durchfahren. Hier müssen Sie einen Stopp einlegen.
Am Ende des Harmersbachtals können wir Ihnen leider ein paar Kilometer B 28 nicht ersparen. Aber die sind nicht schlecht. Keine Sorge. Sie führen äußerst kurvenreich hoch zur Alexanderschanze. Nach ein paar Kilometern B 500 biegen Sie auf der Zuflucht wieder ab ins Renchtal. Bei Oppenau schlagen Sie einen Haken. Über Allerheiligen, mit seinen bekannten Wasserfällen, beschleunigen Sie richtig steil bergauf, auf den 1.056 m hohen Vogelskopf. Zwischen Zuflucht und Ruhestein kommt ihr Lenkgetriebe richtig in Wallungen. Danach geht`s abwärts nach Schwarzenberg.
Den Samstagabend verbringen Sie außer Haus. Im Komfortreisebus laden wir Sie ein in die Traube in Tonbach. In der Eichbergstube der Traube Tonbach bietet Ihnen das Team des Küchenchefs Henry Oskar Fried eine klassisch-gelegante Küche mit perfektem Service. Freuen Sie sich auf:
Geräuchertes Saiblingsfilet auf Radieschen-Schnittlauchschmand mit Salatspitzen und Kartoffelkracherle
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Schwäbische Hochzeitsuppe mit Flädle, Maultaschen und Markklößchen
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In Spätburgunder geschmortes Rinderbugblatt auf frischem, gebratenem Gemüse und hausgemachten Bandnudeln
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Lauwarmer „Tainori“ Schokoladenbiskuit mit Gewürzorangen, Quarksorbet und Zimtstreusel
Heute Abend erhalten Sie auch Ihre wohlverdiente Erinnerungsplakette. Der Rahmen könnte nicht besser sein. Mit etwas Glück gewinnen Sie den einen oder anderen Reisegutschein für weitere Boxenstop Reisen. Wir halten Ihnen den Daumen, dass Sie, genau Sie, den Hauptpreis ziehen. Gratulation!
Sonntag, 22. August, Vierter Klassiktag
Wie doch die Zeit vergeht. Heute wird schon wieder der letzte Tag der diesjährigen Boxenstop Klassik Route eingeläutet. Ganz schade. Denn Sie könnten noch ein paar Tage den Schwarzwald „unsicher“ machen. Vielleicht wird Ihr Abschiedsschmerz von Schwarzenberg dadurch gemildert, dass wir Ihnen für 2011 eine weitere Boxenstop Klassik Route versprechen.
Nach Kloster Reichenbach finden Sie wieder Ihren gewohnten Rhythmus: Auf verwinkelten, abgelegenen, mickrig ausgeschilderten Sträßchen, nehmen Sie den Osten ins Visier. Dort lag einmal die Zukunft. Aber das ist eine andere Geschichte. Die ist Gott sei Dank vorbei. Tübingen ist sowieso das östlichste Ziel. Erneut fahren Sie „hinten herum“. Auf den Hauptstraßen kann mehr oder weniger jeder vorwärts kommen. Die schmalen Sträßchen erfordern aber vielmehr Pfadfinderqualitäten – zumindest bei der Vorbereitung.
Am frühen Nachmittag schließt sich der Kreis. Vor dem Boxenstop stellen Sie Ihren Oldtimer in die Sonne, lassen ihn fröhlich blinzeln. So lange Sie Kaffee und Kuchen auf unserer Terrasse Beau Virage genießen, kann ihr Oldtimer mit seinen Muskeln spielen. Das hat er verdient. Denn in den letzten Tagen hat er ganz gehörig viel geleistet. Nicht, dass er dabei überfordert worden wäre. Das liegt uns fern. Aber eine Kaffeefahrt war`s ja auch nicht, soll sie auch nicht sein, die Boxenstop Klassik Route. Wir liefern Ihnen den Rahmen, Sie malen Ihr Bild. Ein sehr schönes, farbenfrohes und abwechslungsreiches. Deshalb laden wir Sie zu unserer Boxenstop Klassik Route ein.
Unsere Leistungen für Sie:
- 3 x Übernachten mit Frühstück im Waldhotel Sommerberg (4-Sterne) in Baiersbronn-Obertal
- 2 x Abendessen im Hotel: Donnerstag Büffet, Freitag 6-Gänge-Waldhotel-Menü
- 1 x 4-Gängemenü am Samstag in der Eichbergstube der Traube Tonbach, inkl. Bustransfer
- Frühstücksbüffet im Boxenstop am Donnerstag
- Vesperpause am Farrenhof am Freitag
- Mittagspicknick am Samstag
- Kaffee und Kuchen im Boxenstop am Sonntag
- Koffer- und Pannenservice
- Detailliertes Roadbook und Straßenkarte
- Reiseleitung Rainer und Ute Klink
Ihr Reisepreis
Pro Person € 595,--
Einzelzimmerzuschlag € 45,--



