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Jack Landsmann Klassik Route

Rallye für Vorkriegsfahrzeuge und MG TC

16. bis 19. August 2012

 

Die Boxenstop Klassik Route ist out. Es lebe die

Jack Landsmann Klassik Route.

So nennen wir seit dem letzten Jahr unsere äußerst beliebte Rallye für Vorkriegsfahrzeuge und MG TC.

Wer war Jack Landsmann? Zusammen mit seiner tapferen Ehefrau Heidi ein guter Freund des Boxenstop`s und ein emsiger Förderer. Jack Landsmann war einer der ersten Besucher, der kurz nach der Eröffnung des Boxenstop 1985 mit einem MG TD vorgefahren ist. Diesem Besuch folgten zahlreiche, ja viele. Der TD hatte Geschwister. Einen MG vom Typ A und einen Austin seven, ein verkapptes Rennwägelchen. Aber mit Straßenzulassung. Mit jedem Jahr, das unser Herrgott dem guten Jack geschenkt hat, kam er immer mehr auf Vorkriegsfahrzeuge. Sein unbestrittenes Paradefahrzeug war ein ganz seltener französischer Ballot von 1926. Ein schöner, offener zweisitziger Tourer. Mit diesem Ballot und den beiden anderen Vorkriegshochkarätern haben die „Landsmänner“ im Sommerhalbjahr beinahe an jedem Wochenende irgendeine Rallye auf dieser Welt gefahren. Unermüdlich.

Irgendwann kam dem guten Jack die Idee, eine solche Vorkriegsrallye müsste auch in Tübingen stattfinden. Boxenstop sollte die Organisation übernehmen. Er zeichnete sich für den ideellen Teil verantwortlich, insbesondere für  die Akquisition der Teams. Gesagt, getan: 2002 wurden erstmals Besitzer von Vorkriegsfahrzeugen und MG TC zu einer Rallye eingeladen. Mit Erfolg. Gleich vom Start konnten über 20 Fahrzeuge auf die Strecke geschickt werden. Danach, Jahr für Jahr, immer Mitte August. Und klare Ehrensache: Der Jack und seine Heidi waren immer dabei, durften nicht fehlen.

Am 10. Februar 2011 ist Jack Landsmann an den Folgen eines eigentlich harmlosen Autounfalls verstorben. Im Nachruf bei seiner Trauerfeier hat sich das Boxenstop Team spontan dazu entschieden, seine Vorkriegsveranstaltung dem Spiritus Rector, in

Jack Landsmann Klassik Route

umzubenennen. Damit will Boxenstop erfolgreich das fortsetzen, was Jack Landsmann „eingebrockt“ hat. Wir tun`s gerne. Sehr gerne sogar und laden deshalb erneut ein.

Was ist das Besondere an dieser Rallye?

Allein der Fahrspaß zählt. Sonst nichts. Keine Wertung, Sollzeiten, Sponsorenverpflichtungen. Nichts!  Überhaupt nichts! Nur fahren, fahren, fahren. Keinesfalls ewig weit. Nach 180 km ist spätestens Schluss, wird die schwarz/weiß karierte Flagge geschwenkt. Aber auch nur sinnbildlich. Denn alles was nach Wettbewerb riecht, ist verpönt. Die Teams fahren nicht auf breit ausgebauten Straßen. Die findet jeder. Wer bei der Jack Landsmann Klassik Route dabei ist, erwartet abgelegene, kurvenreiche, verkehrsarme Sträßchen in schöner Natur, gepflegte Landschaften. Immer wieder erklären Teilnehmer, das Boxenstop Team habe für seine Strecken ein besonders glückliches Händchen. Dem wollen wir nicht widersprechen. Wir hören uns jedenfalls nicht nein sagen.

Moderne Autos dürfen nicht mitfahren. Die wollen wir bei dieser Rallye nicht. Für diese Autos bietet Boxenstop genügend andere Einsatzmöglichkeiten.

Die Fahrzeuge liegen leistungsmäßig eng beieinander. Das Feld ist homogen. Keiner muss in aller Herrgottsfrüh raus um abends darauf zu hoffen, dass vom Essen noch etwas übrig bleibt. Apropos Abendessen: Das ist der einzige Pflichttermin. Um 19.00 Uhr bitten wir alle zu Tisch, zu einem guten Mehrgängemenü. Da sollen alle dabei sein. Das klappte bisher auch immer problemlos. Und sicher auch künftig.

Jedes Team erhält ein ausführliches Roadbook, das vom Boxenstop eigenhändig abgefahren und erstellt wird. Nix Computer oder Internet. Boxenstop weiß ganz genau, was es empfiehlt, was geht und wo man besser einen großen Bogen schlägt.

Alle übernachten in guten Hotels, unter einem Dach. In diesem Jahr im sehr guten 4-Sterne Hotel Hirschen in Glottertal.  Dieses Hotel hat einen tollen Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool, Dampfbad, Solarium und Panoramahallenbad mit Gegenstromanlage.

Boxenstop lädt mehrfach zu seinen äußerst beliebten Picknicks ein. Dabei wachsen Gruppen zusammen. Sämtliches Gepäck wird im Servicewagen, dem „Max“, befördert. Dieser „Max“ ist ein Tausendsassa, ein richtiger Teufelskerl. Er befördert eine Feldküche für`s Picknick. Er steht auch zu Diensten bei Pannen. Und wenn`s ganz haarig wird, nimmt er einen Havaristen Huckepack. Kam bisher allerdings noch nie vor.

Die Jack Landsmann Klassik Route lebt wie ihre Vorgänger von der guten Stimmung. Bei ihr geht`s nicht steif, aufgesetzt oder gestelzt zu. Vielmehr locker, sportlich, leger. Denn alle Teams verbringen ihre Freizeit, oftmals eine ganz kostbare. Ihre Freude soll nicht durch irgendwelche „Mätzchen“ getrübt werden.

Jetzt sind hoffentlich viele geneigte Leser darauf gespannt, wo dieses Jahr die 

Jack Landsmann Klassik Route 

ihre Kreise zieht.

Donnerstag, 16. August 
Erster Urlaubstag

Der Schwarzwald, genauer Südschwarzwald, das Markgräflerland, der Kaiserstuhl, also mit die schönsten Gegenden Deutschlands, sind das Ziel. Davor kommt der Start. Eigentlich eine Binsenweisheit. Aber auch die verdient es, ab und zu wiederholt zu werden. Alle Teams treffen sich im Boxenstop, bedienen sich zunächst vom kalt/warmen Frühstücksbüffet. Das muss sein, schafft die Grundlage für einen interessanten Tag. Südbaden zählt als wärmste Gegend Deutschlands. Hinter diesem Ruf wollen wir hier in Tübingen nicht entscheidend zurückstehen. Deshalb hoffen wir, bereits am Morgen auf angenehme Temperaturen. Dann bietet unsere Terrasse Beau Virage das passende Ambiente. „Wir sind der Süden“. So wirbt unser Ländle. Unsere Palmen, Zitronen und Olivenbäume beweisen diesen Anspruch. 

Beim Frühstück gibt`s ein großes Hallo. Die meisten Gäste kennen sich, haben schon gemeinsam geroutet. Die neuen machen sich deshalb aber  keine Sorgen. Der Anschluss gelingt mühelos. In kürzester Zeit. Die Vorstellung der Teams hat bei allen Boxenstop Rallyes einen großen Stellenwert. Auch bei der Jack Landsmann Klassik Route. Ganz klar. Schlussendlich sollen Sie ja wissen, mit wem Sie die nächsten vier Tage Freizeit verbringen. Gegen 10.00 Uhr beginnt das große Stühle Rücken. Sie wollen schließlich nicht den gesamten Tag am Start verbringen. Mit einem klaren Bild Ihres Ziels vor Augen, geht`s in weitem Bogen hinaus in die schöne Welt. Im Neckartal, das nach Rottenburg besonders romantische Züge annimmt, führt der Weg Richtung Schwarzwald. Zunächst läuft`s ziemlich eben, kein nennenswertes Auf- und Ab. Das wird sich allerdings noch im Laufe der Etappe ändern. Dafür sorgen wir gerne in unserem Lieblingsrevier. Die erste Station ist Schramberg, eine Stadt, die museumsmäßig in den letzten Jahren kräftig Gas gegeben hat. Schramberg beherbergt gleich zwei Automuseen. Sie besuchen eins, das „ErfinderZeiten“ Museum. Sie besichtigen die Sammlung von Herrn Martin Sauter, der Ihnen, wenn‘s irgend geht, gerne seine Exponate persönlich vorstellen wird. Leider bleibt für die Autosammlung Steim, die sich in unmittelbarer Nähe befindet, keine Zeit. Wirklich schade. Aber so lange können wir die Mittagspause beim besten Willen nicht ausdehnen. Wir wollen Ihnen in Schramberg nicht nur einen Genuss für Augen und Nase bieten, sondern auch für Ihren Gaumen. Nichts besonders Aufwändiges. Vielmehr etwas Einfaches, aber trotzdem Gutes. Lassen Sie sich überraschen. 

Nach Schramberg geht`s ein bisschen mehr zur Sache. Die Berge verdienen zu Recht ihren Namen, erreichen die tausend Höhenmetermarke oder liegen bereits zum Teil darüber. „River deep, mountain high“, ist einer der Songs, der Tina Turner hat unsterblich werden lassen. Daran werden Sie sich heute erinnern. Aber auch an das Volkslied „Schwarzwald, oh Schwarzwald, wie bist Du so schön“. Beides passt zusammen. Kennen Sie das Hexenloch? Nein? Dann wird es höchste Zeit, diesen weißen Fleck auszuradieren. Von der B500, der beliebten Schwarzwaldhochstraße, geht`s kurvenreich steil bergab ins Tal. Tief unten gibt sich die Sonne nur selten ein Stelldichein. Wenn überhaupt. Boxenstop gibt sich heute musikalisch. „Hinter Dir geht`s abwärts, vorwärts, steil bergauf“. Erneut grüßt Wolfgang Ambros mit seinem „Watzmann“. Sie müssen aus dem Tal heraus, meistern Kurve um Kurve meist im 2. Gang. Auf der Höhe angekommen bei  St. Märgen, genießen Sie die liebliche Schönheit des Südschwarzwalds. Von weitem grüßt der Höchste, der Feldberg. Nach St. Märgen mit seiner wunderschönen Kirche geht`s bergab. In weiten, weiten Bögen schwingen Sie ins liebliche Glottertal. Sie lassen Ihren Oldie gemütlich vor sich hinschnurren. Ihr Gaspedal hat Pause. Ihre Bremse nicht. Diese  Belastung ist allerdings überschaubar. In Glottertal biegen Sie links zum 4-Sterne Superior Hotel Hirschen ab. Sie parken auf abgesperrter Fläche, werden freundlich empfangen, freuen Sie sich auf Ihr Zimmer. 

Hinter Ihnen liegen rund 180 km. Mehr sollen es pro Tag auch nicht werden. Im Gegenteil. Bei den Spritztouren der nächsten beiden Tage geht`s kürzer. 

Wie wär`s mit einer Abkühlung in der schönen Badelandschaft? Nach der (erhofften) Hitze des Tages sicher keine schlechte Idee. 

Beim abendlichen  Begrüßungsaperitif und Mehrgängemenü gehen die Gesprächsthemen so schnell nicht aus.

 

Freitag, 17. August 

Sie haben hoffentlich die Ruhe Ihres Hotels genossen. Wie wär`s mit einem Spaziergang im hoteleigenen Park oder sogar etwas Morgengymnastik? Sicher finden Sie auch ein schönes Fleckchen für MM (MorgenMeditation). 

Das Frühstücksbüffet schließt nahtlos an das Viergängemenü des Vorabends an. So schnell bricht keine Not aus. Die Versuchung ist groß. Ihr zu widerstehen fast nicht möglich. Wir schaffen’s jedenfalls nicht. 

Möglicherweise haben Sie gestern schon bei der Anreise die Schwarzwaldklinik aus der Ferne gesehen. Falls nein, ist nicht schlimm. Denn heute Morgen ist sie Ihr erstes Ziel. Zunächst leicht bergauf, später drastisch stärker, erreichen Sie die Schwarzwaldklinik. Ob wohl Herr Dr. Brinkmann da ist? Vergnügt er sich wieder mit seiner Christa? Hoffen wir`s nicht. Denn möglicherweise hätte er an den Vorkriegsfahrzeugen und MG TC wesentlich mehr Freude. Vor der Schwarzwaldklinik versammeln sich alle Teams zum obligatorischen Gruppenfoto. Irgendwann müssen Sie weiter, bergab ins Rheintal. Auf ganz abgelegenen Straßen und Sträßchen, kurvenreich idyllisch im Wald und auf der Flur, peilen Sie den Kaiserstuhl an. In Riegel, der Stadt für das Bier mit dem bekannten Brauwasser, können Sie sich Zeit nehmen für ein Tässchen Kaffee. Sie haben zwar nicht alle Zeit der Welt. Aber dafür in jedem Fall. Der Kaiserstuhl, diese gepflegte Vulkanhügellandschaft liegt unmittelbar vor Ihnen. Mitten durch die Weinberge reihen sich bekannte Lagen aneinander. Sie biegen in einen kleinen Weinbergpfad ab. Mitten in den Weinbergen weiß das Boxenstop Team einen tollen Picknickplatz. An dem dürfen Sie nicht vorbeifahren. Ein Pflichtstopp ist angesagt. Denn hier oben ist gut Sein. Vor allem, wenn es ein ganz originelles Picknick wird. Mehr wird nicht verraten. Aber heute können wir Ihnen wirklich etwas Besonderes bieten. 

Alles geht einmal vorbei. Über schmale Sträßchen, asphaltierte landwirtschaftliche Wege, geht`s hinaus aus dem Weinberglabyrinth. Achkarren ist auch so ein Flecken, ein Name, der für guten Wein steht. Mal sehen, ob Sie die Winzergenossenschaft ungestreift passieren.  

Vor Glottertal haben Sie noch eine weitere Station zu absolvieren. Sie besuchen in Gundelfingen die Firma Kleißler, die sich insbesondere mit BMW Oldtimern und Fahrzeugen einen sehr guten Ruf erworben hat. Wenn Ihnen der Schwarzwald durch den Kopf geht, stoßen Sie unweigerlich irgendwann auf Torte. Jawohl, auf die Schwarzwälder Kirschtorte. Wenn Sie in Gedanken schon so weit sind, dann kommen Sie am Glottertal an der Konditorei Glotterstüble nicht vorbei. So geht`s dem Boxenstop Team jedes Mal.  Allerdings, was hat Gundelfingen mit dieser Glottertäler Konditorei zu tun? Sehr viel! Wir laden Sie zu Kaffee und einer frischen Schwarzwälder Kirschtorte ein. Dreimal dürfen Sie raten, wo diese sahnige Sünde zusammengebastelt wurde. Diese Schwarzwälder Kirschtorte ist eine absolute Sünde. Sie wird Ihnen allerdings nicht vergeben. Mit ihr müssen Sie leben, fertig werden. Bis an Ihr Lebensende. Das dauert bis dahin hoffentlich noch viele Jahre/Jahrzehnte.  Aber bleiben wir ehrlich: An dieser Last tragen Sie, zumindest vom Gemüt her, nicht allzu schwer. 

Die restlichen Kilometer von Gundelfingen nach Glottertal laufen Ihnen locker von der Hand. Ist ja auch nicht mehr allzu weit.  

Im Hotel Hirschen warten zahlreiche Annehmlichkeiten auf Sie. Pool, Park, Gartenwirtschaft oder ein kleiner Spaziergang durch den verträumten alten Ortskern. Jedenfalls ergeben sich massig Gelegenheiten für Benzingespräche. 

Am Abend laden wir zu einem weiteren Viergängemenü ein.

 

Samstag, 18. August 

Heute wird`s bergig. Alle Passagen sind zwar gut zu packen. Auch wenn Sie die eine oder andere (kleinere) Herausforderung erwartet. Beim Frühstücksbüffet bringen Sie bereits die halbe Miete für einen schönen Tag ins trockene. Das sind immerhin 50% ! Wasser, Ölkontrolle, Schrauben nachziehen, haben Sie alles schon hinter sich gebracht. Dem Fahrvergnügen stellt sich nichts mehr in den Weg. Aus dem Glottertal heraus, auf der badischen Weinstraße durch Freiburg hindurch, ruft Sie der immerhin 1068 m hohe Schauinsland. Kurve um Kurve, auf historischen Rennpfaden, schrauben Sie sich nach oben. „Wenn wir erklimmen, schwindelnde Höhen, Bergvagabunden sind wir“. Mit diesem alten Volkslied auf den Lippen kann nichts schief gehen. Auf dem Schauinsland  angekommen, lässt die Witterung hoffentlich einen weiten Blick nach Frankreich zu. Wenn Sie sich auf Ihre Zehenspitzen stellen, können Sie sogar den Eiffelturm in Paris sehen. Ein Quäntchen Glück gehört schon dazu. Aber vor allem: Vergessen Sie Ihre Zehenspitzen nicht. Sonst wird`s auf jedenfalls nichts. 

Über Oberried steigen Sie hinunter nach Kirchzarten. Auf Höhe von Stegen holen Sie Schwung für den Aufstieg nach St. Peter. Dort besichtigen Sie die ehemalige Benediktinerabtei. Sie wird Ihnen bei einer Führung vorgestellt. Solange Sie sich mit den himmlischen  Heerscharen beschäftigen, bereiten wir für Sie ein weiteres Picknick vor. Sie wappnen sich für den nächsten Aufstieg. Der dritthöchste Berg des Schwarzwalds, der Kandel, er misst stramme 1243 m, steht zur Eroberung an. Er darf gestürmt werden. Seine  Schwarzwaldpanoramastraße hat es in sich. Das bergauf Fahren nimmt fast kein Ende. Oben angekommen bietet sich Ihnen wieder ein toller Ausblick auf die Rheinebene. Auf den Eiffelturm haben Sie jetzt allerdings keine Chance mehr. Der versteckt sich gekonnt. Dieser Schuft! 

Das Kurvengeschlängel nach Waldkirch ist nicht von schlechten Eltern. Nach einem kleinen Schlenker ins Elztal, vorbei am Vögelestein, was für ein niedlicher Name, erreichen Sie am späten Nachmittag wieder  Glottertal. Zufrieden streicheln Sie über die Motorhaube Ihres so treuen „Kameraden“. Vergessen Sie aber auch nicht Ihren Copiloten. Ein Lob, eine Streicheleinheit, oder gar ein Kuss, soweit erlaubt, setzt ungeahnte Kräfte frei. Wow! 

Am vorletzten Tag der Jack Landsmann Klassik Route sind Sie aushausig. Im Komfortreisebus laden wir in ein schönes Weinrestaurant ein. Dort erhalten alle Teams die Jack Landsmann Medaille 2012, nehmen alle an der Tombola teil. Ein paar Gäste gewinnen feine Preise. Für alle reicht`s leider nicht. Sonst wäre auch der Reiz der Tombola dahin. 

Ein schöner Abend sei heute schon zugesichert.

 

Sonntag, 19. August 

Die Zeit, die Zeit, wo ist sie nur geblieben? Vor allem in den letzten drei Tagen. Das Boxenstop Frühstücksbüffet liegt schon weit zurück. War doch aber erst am vergangenen Donnerstag. Sie bedienen sich nochmals vom Büffet. Aber irgendwie ist die Spannung weg, der Dampf  draußen. Obwohl Sie heute nochmals richtig schöne Schwarzwaldkilometer vor sich haben.  

Der Boxenstop Kofferservice funktioniert wie am Anreisetag. Gerne befördern wir Ihr Gepäck nach Tübingen. Sie verlassen das Glottertal. Zunächst auf bekannter Strecke. Ab St. Märgen bieten wir neue Kilometer. Der Streichen mit 1082 m führt Sie nochmals ordentlich nach oben. Vorbei an Schwenningen, Rottweil, geht`s über heiße Sträßchen zurück nach Tübingen. 

Im Boxenstop empfangen wir Sie mit Kaffee und Kuchen. Ihr Fahrzeug steht vor dem Museum, fein säuberlich mit den anderen aufgereiht. Es blinzelt in die Sonne, ist mit sich zufrieden, hat in den letzten Tagen gute Arbeit geleistet. Wenn`s dem Fahrzeug gut geht, freut sich der Mensch. Sie genießen den Ausklang der Jack Landsmann Klassik Route 2012. Zwar mit etwas Wehmut. Aber mit der Hoffnung auf das nächste Jahr, an die Jack Landsmann Klassik Route 2013.

 

Unsere Leistungen für Sie:

  • 3 x Übernachten mit Frühstücksbüffet im Hotel Hirschen in Glottertal (4-Sterne)
  • 2 x Abendessen als Viergängemenü im Hotel
  • 1 x Abendessen in einem schönen Weinlokal inkl. Bustransfer
  • Eintritt/Führung Museum Erfinder Zeiten Schramberg
  • Führung Benediktinerabtei St. Peter
  • Frühstücksbüffet im Boxenstop am Donnerstag
  • Mittagspicknicks
  • Schwarzwälder Kirschtorte und Kaffee am Freitag
  • Kaffee und Kuchen im Boxenstop am Sonntag
  • Erinnerungsmedaille
  • Koffer- und Pannenservice
  • Detailliertes Roadbook und Straßenkarte
  • Reiseleitung Rainer und Ute Klink

Ihr Reisepreis

  • Pro Person im Doppelzimmer       € 695,--
  • Einzelzimmerzuschlag                  €   45,--

Kontakt/Buchung

Ich interessiere mich für diese Reise. Bitte nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf.

Jack Landsmann Klassik Route

 

Rallye für Vorkriegsfahrzeuge und MG TC

Text aus unserem Magazin "Freizeit und Reisen" als PDF zum Download