Piccolino - Die feinen Kleinen
03.-05. September 2010
Rallye für Oldtimer bis max. 1 Liter Hubraum oder 30 PS
Der Schwarzwald ruft!
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Es sei denn durch noch mehr Hubraum. Eigentlich eine Binsenwahrheit. Aber ist (viel) Hubraum wirklich der allein selig machende Spaßfaktor? Klar, genügend PS`e sind komfortabel, zeigen Wirkung. Ein kleiner Tritt auf`s Gaspedal genügt, damit sich die Drosselklappen dem explosiven Luft-/Gasgemisch nicht so sperrig in den Weg stellen und schon wird das Fahrzeug schneller. Je nach Leistung immer schneller. Gleichgültig was kommt. Jede Steigung wird mühelos niedergefahren. Vortrieb ist genügend da. Fahrerisch sind solche PS-Riesen meist keine allzu große Herausforderung, wenn man nicht auf der letzten Rille unterwegs ist. Trotzdem machen solche Fahrzeuge riesig Spaß. Aber mit automobilen Pioniergeist hat es wenig zu tun. Ganz anders dagegen die hubraum- und PS-schwachen Autos. Die Fiat Topolino, 500er/600er, Renault 4 CV, besser bekannt als Cremeschnittchen, R4, Ente, Messerschmitt Kabinenroller, Goggomobil, BMW Isetta, Kleinschnittger, Lloyd, Goliath, Gutbrod und, und, und. Die Aufzählung ließe sich noch beliebig verlängern. Wir wollen es aber zunächst dabei bewenden lassen. Denn wahrscheinlich spüren die meisten, was wir mit dieser Aufzählung verfolgen. Sie ist die Wunschliste für unser Piccolino Starterfeld. Kleinwagen versprühen einen ungemeinen Reiz. Einen völlig anderen als die großvolumigen Fahrzeuge. Seit der letztjährigen Piccolino Rallye hat sich das Boxenstop Team voll und ganz, ohne wenn und aber, in die große Fangemeinde eingeklinkt. Leistungschwache Fahrzeuge stellen an das Fahren andere Ansprüche. Wenn das Gaspedal voll durchgedrückt wird, tut sich deshalb noch nicht unbändig viel. Beschleunigen, Gangwechsel, das auf Touren kommen, wollen gelernt sein. Ein gutes Auge, mit dem Verkehrsentwicklungen voraus schauend erkannt werden, ist hilfreich. Denn mit Schwung geht vieles leichter.

Im letzten Jahr haben wir erstmals zur Piccolino – Die feinen Kleinen, eingeladen. Vom Start weg war diese Rallye ein voller Erfolg. Unsere 20 Teams hatten einen Riesenspaß. Die Strecken waren speziell auf die Bedürfnisse, aber auch Möglichkeiten zugeschnitten. Die Anforderungen waren gleichmäßig temperiert. Keiner war überfordert. Was letztes Jahr als Testlauf auf den Weg gebracht wurde, hat sich etabliert. Dieses Jahr wollen wir die fröhliche Piccolino fortsetzen.
Wir haben uns für den Nordschwarzwald entschieden. Der Schwarzwald gehört zu den beliebtesten deutschen Mittelgebirgen. Er hat ansehnliche Maße. Denn zwischen Pforzheim und Waldshut am Hochrhein liegen 160 km. Der Nordschwarzwald, zwischen Baden-Baden und Freudenstadt, gehört landschaftlich zu der schönsten Gegend. Die Berge sind zwar nicht so hoch, die Hornisgrinde misst als höchster 1166m. Im Südschwarzwald können`s einige Berge höher. Aber Größe ist wahrlich nicht alles. Die wahren Schätze liegen oft im klein(er)en verborgen. Auch das wissen die Piccolino Teams. Der Nordschwarzwald bietet in jedem Fall mit seiner Schwarzwaldhochstraße mächtig viel Fahrspaß. Hier schlagen Piccolino-Herzen mehrere Oktaven höher. Die Schwarzwaldhochstraße, sie wurde in den 30iger Jahren gebaut, ist schon ein besonderes Asphaltband. Sie verläuft mehr oder weniger auf dem Gebirgskamm. Rechts und links nach Osten und Westen führen kurvenreiche Straßen steil ins Rheintal oder ins Murgtal. Bäderstraße, Tälerstraße, deutsch/französische Touristikroute, sie erschließen die schönsten Abschnitte und lassen die kleinen Kolben noch höher drehen.
Auf breit ausgebauten Straßen kann’s jeder. Sie sind fahrerisch nicht so besonders herausfordernd. Sie sind nichts im Vergleich zu den kleinen Straßen, die man zunächst suchen muss, auf denen das Fahren aber genauso gut von der Hand geht. Aber wenn Boxenstop Piccolino sagt, wird das auch so gemeint. Wo Piccolino drauf steht, ist auch Piccolino drin. Wir haben deshalb Straßen und Sträßchen herausgesucht, die wirklich verkehrsarm sind, wo eigentlich nichts los ist. Zu bestimmten Tageszeiten sagen sich hier Fuchs und Hase „Gute Nacht“. Diese Wege sind das wahre Salz im Schwarzwälder Rauchfleisch.
Wer bei der Piccolino auf Pokale erpicht ist, sich mit anderen in zehntel Sekunden messen möchte, ist fehl am Platz. Er sollte eigentlich gar nicht weiterlesen. Denn in unserem Text kommt nichts, was ihn noch erreichen würde. Wer jedoch die nahezu grenzenlose Freiheit in seiner Freizeit erleben möchte, der ist goldrichtig. Boxenstop arbeitet zwar einen Zeitplan und einen detaillierten Streckenbeschrieb aus, beide sind jedoch nicht bindend. Allerdings möchten wir nicht verhehlen, dass die meisten Teams ihren Tagesablauf entsprechend einrichten. Aber schlussendlich kann jedes Team seinen Tag ganz persönlich gestalten. Allerdings mit einer klitzekleinen Einschränkung: Abends um 20.00 Uhr laden wir zum Mehrgängemenü ein. Auf dieses gemeinsame Abendessen legen wir großen Wert, das muss einfach sein.
Das Boxenstop-Team arbeitet seine Rallyes nicht am grünen Tisch aus. Internet und Google oder was es sonst noch alles gibt, sind uns in dieser Beziehung jedenfalls fremd. Wir stellen unsere Rallyes nach guter alter Väter Sitte zusammen. Da lassen wir uns nichts nachsagen, wird nichts geändert. Jeder Kilometer der im Roadbook beschrieben ist, wird eigenhändig abgefahren und niedergeschrieben. Deshalb zeichnen sich auch sämtliche Boxenstop Reisen durch einen besonderen Geist, auf gut Neudeutsch: „Spirit“ aus.
Bei der Piccolino – Die feinen Kleinen, übernehmen wir gerne den Koffertransport zum Hotel. Keinesfalls sollten Sie Ihr Leistungsgewicht unnötig verschlechtern. Alle PS`e sollen Ihnen zugute kommen und nicht durch Gepäck aufgefressen werden. Bei der Piccolino führen wir wie sonst auch, einen Servicewagen, unseren „Max“, mit. Der „Max“ ist schon ein Teufelskerl. Mit seinem geschlossenen Aufbau transportieren wir Ersatzteile, Werkzeuge und eine Art Feldküche. Feldküche? Jawohl, die brauchen wir. Denn wir wollen zu einem warmen Picknick einladen. Das muss einfach sein, gehört zu jeder Boxenstop Rallye. Bekanntlich ist die schwäbische Küche reich an Spezialitäten. Wer`s nicht glaubt, sollte sich davon überraschen lassen. Uns fällt es jedenfalls immer leicht, unsere Gäste zu verwöhnen. In diesem Jahr allerdings nicht mit schwäbischen Maultaschen. Die haben wir vom Speiseplan gestrichen. Dafür gibt es etwas anderes. Aber das wird heute noch nicht verraten, wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Dagegen reden wir sehr gerne über unser 4-Sterne Waldhotel Sommerberg in Baiersbronn-Obertal. Die Familie Fuß preist ihr Hotel als von der Sonne verwöhnt an: „Ferien vom Alltag“. Das Hotel hat einen schönen Wellnessbereich mit Hallenbad, Whirlpool, Caldarium, Sauna, Dampfgrotte, Erlebnis- und Schneckenduschen, Schwallbrausen und Ruhebänken. Alle Zimmer verfügen über Balkon oder Terrasse. Hier lässt sich`s leben wie Gott im Schwarzwald. Die Ruhe im Sommerberg kommt Stadtmenschen anfangs beinahe „unheimlich“ vor. Aber glauben Sie mir, daran gewöhnt man sich ganz schnell.
Sie werden sich in diesem Hotel wohlfühlen. Möglicherweise so sehr, dass Ihre Co-Pilotin am Samstag den besonderen Komfort des Hotels der zweiten Tagesetappe vorzieht. Das wäre einerseits schade. Andererseits: Wir hätten Verständnis dafür.
Freitag, 03. September, Erster Piccolinotag
Das Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum, zwar mitten in der Stadt gelegen, aber trotz allem außerhalb jeglicher Stauzone, ist der traditionelle Startplatz für die Piccolino. Hier fällt der Startschuss. Teams, die nicht auf eigener Achse anreisen, können ihr Gespann auf dem nahe liegenden Betriebshof Omnibus Schnaith/KM Reisen, parken.
Boxenstop lädt zu einem reichhaltigen kalt/warmen Frühstücksbüffet, wenn’s irgendwie geht auf unserer sonnigen Terrasse „Beau Virage“ ein. Schon heute erlauben wir uns einen besonderen Wunsch zu äußern: Kommen Sie nüchtern! Sonst sind Sie am Büffet überfordert. Muss ja nicht sein. Und bezahlt ist`s ohnehin. Hier spricht der Schwabe.
Bereits beim Frühstück herrscht eine lockere Stimmung. Kein Wunder! Bei allen Boxenstop Rallyes gibt es „Wiederholungstäter“. Es gibt deshalb immer ein großes Hallo. Teams, die zum ersten Mal bei der Piccolino kurbeln, brauchen nicht „fremdeln“. Sie finden leicht Anschluss. Beim Boxenstop zählt immer das große Ganze. Gruppen und Grüppchen müssen nicht sein. Deshalb ist auch die Teamvorstellung wichtig. Sie sollen schlussendlich wissen, mit wem Sie die nächsten drei Tage zusammen verbringen.
Danach fällt der Startschuss, geht`s endgültig los. Die Routiniers fahren locker nach dem Boxenstop Roadbook. So als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Die Novizen sind am Anfang noch etwas zurückhaltender. Sie verspüren jedoch bereits nach wenigen Kilometern eine hohe Roadbook-Sicherheit, können sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren: Auf den Fahrspaß, auf drei schöne, abwechslungsreiche Tage mit Ihrer Co-Pilotin.
Klar, die ersten Kilometer aus Tübingen heraus sind nicht allzu prickelnd. Aber bereits in Pfäffingen, also nach rund 8 km, liegt die stark befahrene B 28 hinter den Teams. Durch das Gäu, diese Gegend heißt wirklich so, geht`s Richtung Schwarzwald.
Der direkte Weg von Tübingen nach Baiersbronn misst 70 km. Das ist natürlich für den ersten Rallyetag zu wenig, vielen zu pobelig. Kennen Sie den Ort Schmieh? Oder Oberkollwangen? Wir wär`s mit Wenden, Kamelhof, Hagenbach? Alles Fehlanzeige? Wir wollen Sie mit diesen Fragen keineswegs verunsichern. Keinesfalls! Ihre heimatkundliche Kompetenz in Frage stellen. Denn ganz so wichtig sind diese Ortsnamen doch nicht. Nach unseren ausgeprägten Geschichtskenntnissen haben sie in der Weltpolitik bisher keine entscheidende Rolle gespielt. Berlin, Paris und London sind eindeutig bedeutender.
Zum Ende dieses Rallyetages werden Sie aber alle kennen. Kommen wir noch mal zurück zu Schmieh. Dort gibt`s den Farrenhof. An dem kommen Sie ungestreift nicht vorbei. Wir laden zu einer Vesperpause ein.
Eine Kurve nach der anderen bringt Sie dem ersten Tagesziel Baiersbronn-Obertal näher. Mein Gott! Ist die Luft hier gesund, ist das eine Idylle. So werden viele denken oder es möglicherweise auch aussprechen. Was die Qualität der Luft anbelangt, da halten wir mit unseren alten Autos wirklich nicht mit. Freuen Sie sich auf ein gutes Abendessen vom reichhaltigen Büffet.
Wie wär`s danach mit einem schönen Verdauungsspaziergang bevor Sie an der Hotelbar einen letzten Boxenstop einlegen.
Samstag, 04. September, Zweiter Piccolinotag
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach – Klipp, Klapp, Klipp, Klapp.
Ja, die Mühle darf ruhig klappern. Das hören wir gerne. Wenn die Motoren klappern würden, wäre dies anders. Aber keine Sorge. Ihr Fahrzeug macht nicht schlapp. Es fühlt sich genauso wohl wie Sie.
Sie bedienen sich vom üppigen Frühstücksbüffet. Klar, Sie kontrollieren danach Öl- und Wasser. Allerdings wissen Sie von vornherein, das wär gar nicht nötig. Denn dazu ist Ihr Fahrzeug viel zu gut im Schuss. Aber die kleine Aufmerksamkeit beruhigt. Denn sicher ist sicher.
Zunächst ordnen Sie sich nach Baiersbronn ein. Kurz danach geht`s gleich richtig kurvenreich bergauf zum Ruhestein. Sie befahren eine Strecke, wo deutsche Motorsportgeschichte geschrieben wurde. Wissen Sie welche? Nach dem 2. Weltkrieg, 1946 fand hier das erste Bergrennen in Deutschland statt. Wenn Sie das Programmheft von damals zur Hand nehmen würden, wären Sie bass erstaunt, mit was für Fahrzeugen seinerzeit gefahren wurde. Einige hatten sicher nicht mehr PS als Ihr Auto. Sie können erahnen, mit wie viel Sportsgeist die oftmals verwegenen Burschen bei ihren halsbrecherischen Fahrten unterwegs waren. Damals wie heute galt als oberstes Gebot: Nur keinen Schwung verlieren. Bremsen kostet Schwung. Also mied man das mittlere Pedal.
Sie lassen Ihren Kleinen locker bergauf laufen, damit er bei guter Laune den Ruhestein erklimmt. Eine Kurve nach der anderen, jeder Meter vermittelt Fahrgefühl pur. Auf dem Ruhestein angekommen, drängt sich ein Kaffeepäuschen förmlich auf. Danach stechen Sie auf der Schwarzwaldhochstraße Richtung Baden-Baden. Aber nicht lange. Ein kurvenreicher Abstecher ins Rheintal, nach Sasbachwalden, steht als nächste Herausforderung an. Klar, bei Ihrem Fahrzeug ist nicht nur der Hubraum gedeckelt. Auch Ihre Bremsen sind piccolo. Ihr Bremspedal will deshalb mit Bedacht behandelt werden. Denn der Geruch von heißen Bremsen beißt in der Nase, ist störend. In der klaren Schwarzwaldluft umso mehr. Im Rheintal angekommen spüren Sie wieder die unbändige Lust auf Kurven. Keine Sorge, wir sind immer noch beim Piccolino fahren. Ihre Lust ist uns gleichermaßen Wonne. Wir geben ihr gerne nach und zeichnen einen kurvenreichen Weg wieder bergauf zur Schwarzwaldhochstraße. Das Wetter im Rheintal haben Sie nunmehr inspiziert. Jetzt wird es Zeit mal ins Murgtal hinunterzuschauen. Scheint dort auch die Sonne? Also, auf los geht`s los. Bergab nach Hundsbach, auch so ein abgelegener Flecken den die wenigsten kennen, in eines der schönsten Täler des Nordschwarzwalds.
Wer so viel am Lenkrad dreht, verbraucht mächtig Kalorien. Bevor Entzugserscheinungen auftreten, laden wir zu einem richtig gemütlichen schwäbischen Picknick ein. Mitten im tiefsten Schwarzwald, wenn auch schon in Baden, läuft die schwäbische Küche zur Bestform auf.
Sie könnten sich das auf und ab noch ein Weilchen gönnen. Aber irgendwann ist Schluss. Sind die maximal geplanten 170 km verbraucht. Sie biegen wieder nach Baiersbronn-Obertal ab, parken Ihr Auto auf dem Hotelparkplatz. Sie sind zufrieden mit sich und Ihrem Co-Piloten. Aber erst recht mit Ihrem Wägelchen. Denn was 1 L Hubraum oder 30 PS ermöglichen ist schon beeindruckend, wenn man mit seinem Gerät richtig umgeht. Alle sind zufrieden, was will man mehr.
Am Abend sind Sie gespannt darauf, mit was Sie heute der Küchenchef überraschen wird. Wir können Ihre Ungeduld an dieser Stelle leider nicht lindern. Nicht ganz. Wir verraten Ihnen nur, dass Sie sich auf ein schönes 6-Gänge Menü freuen dürfen.
Sonntag, 05. September, Dritter Piccolinotag
Wie doch die Zeit vergeht. Heute wird schon der letzte Piccolino-Tag eingeläutet. Verdammt noch mal, wo sind doch die letzten Kilometer geblieben. Bevor Sie der Abschiedsschmerz endgültig überkommt, zünden wir noch mal ein echtes Feuerwerk. In Rosenfeld, nordöstlich von Schönmünzach gelegen, finden an diesem Wochenende zum 7. Mal die Klassik Tage statt. Sie werden von einem in der Oldtimerszene bekannten Mann, Herrn Friedbert Morsch, einem richtigen Oldtimer Enthusiast und gleichermaßen ein Hans Dampf in vielen Gassen, organisiert. Friedbert Morsch und sein Team erwarten Sie als ihre Ehrengäste. Rosenfeld wird, wie in den Vorjahren, auf gut schwäbisch „gerammelt“ voll sein. Zig Oldtimerfahrer peilen dieses schöne Städtchen mit seinen historischen Gemäuern an. Mitten im Ort, in wirklich stilvollem Ambiente, werden Sie von Friedbert Morsch und dem Bürgermeister persönlich empfangen. Ein Händedruck wäre den beiden zu wenig. Sie erhalten bei der Einfahrt in den Lehner Brauereihof einen Verzehrgutschein im Wert von 5,00 €. Zusätzlich dürfen Sie sich auf eine kostenlose Führung im Ofenplattenmuseum freuen. Allein schon das Museumsgebäude aus dem 15. Jahrhundert ist eine Attraktion. Die Piccolino Teams werden einer der Höhepunkte der diesjährigen Rosenfelder Klassik Tage.
Irgendwann im Lauf des Nachmittags kehren Sie Rosenfeld den Rücken. Nicht gerne. Aber Sie müssen weiter, zurück zum Boxenstop. Wir laden Sie zu Kaffee und Kuchen auf unsere Terrasse „Beau Virage“ ein. Vor dem Museum steht fein säuberlich, innerlich richtig aufgeräumt, Ihr Piccolino. Er grinst über`s gesamte Gesicht, ist sich sicher: Ich hab`s mal wieder bewiesen, bin doch wirklich ein ganzer Kerl. Ein richtig großer sogar. Aber auch Sie können etwas stolz auf Ihr Auto und sich selbst sein. Denn in den letzten Tagen haben Sie manche Herausforderung gemeistert. Denn eine Kaffeefahrt soll die Piccolino nicht sein. Aber auch nicht unvernünftig. Vielmehr einer attraktiven, abwechslungsreichen Freizeit angemessen.
Nach der Zweiten kommt die Dritte. Freuen Sie sich heute schon auf die Piccolino – Die feinen Kleinen 2011.
Unsere Leistungen für Sie:
- 2 x Übernachten mit Frühstücksbüffet
- 1 x Abendessen vom Büffet, 1 x als 6-Gänge Menü
- Frühstücksbüffet im Boxenstop
- Mittagspicknick
- Empfang durch Friedbert Morsch
- Verzehrgutschein in Rosenfeld
- Führung Ofenplattenmuseum Rosenfeld
- Kaffee und Kuchen im Boxenstop
- Koffer- und Pannenservice
- Detailliertes Roadbook und Straßenkarte
- Reisebegleitung
Ihr Reisepreis:
Pro Person € 398,--
Einzelzimmerzuschlag € 30,--

