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Grand Prix Historique de Monaco – zum Achten

11. bis 14. Mai 2012 

Das Warten ist vorbei. Die einjährige Pause ist geschenkt. Ab jetzt überwiegt die Vorfreude auf den 

Grand Prix Circuit de Monaco. 

2012 steht er wieder auf dem Programm. Endlich! Mittlerweile gibt es zahlreiche hochkarätige Oldtimerrennveranstaltungen. Sogar auch auf historischem Geläuf.  Aber nur ganz wenige dürfen Monaco das Wasser reichen. Sicher Le Mans Classic, die Aushängeveranstaltung von Patrick Peter, dem französischen Tausendsassa. Aber das ist eine andere Geschichte. Oder besser eine andere Reise.  

     

In Monaco wird in diesem Jahr zum 70. Mal ein moderner Grand Prix ausgetragen. Und zum 8. Mal ein historischer. Er zieht die Größen des historischen Motorsports an. Sie geben mit ihrem schweren rechten Fuß, einem oftmals ganz schweren, kräftig Gas. Als ginge es um höchste Titel und Ehren. Keiner der versammelten Race-Driver hat noch eine Chance auf einen Formel 1 Weltmeistertitel. Darauf würden wir wetten. Denn die Herren Vettel, Schumacher und Button fahren weiterhin in einer anderen Liga. Andererseits ist es immer noch etwas Besonderes, selbst in einem bewegten Rennfahrerleben, in der Fürstenloge den Siegerpokal überreicht zu bekommen und die Nationalhymne abzunehmen. 

Mit welchen tapferen Männern darf in Monaco gerechnet werden? Mit dem Amerikaner Duncan Dayton, dem Spanier Joaquin Folch-R., dem Italiener Mauro Pane, und einer ganzen Armada Engländer, angeführt von den Gentlemen Martin Stretton, Simon Hadfield, John Ure, Julian Bronson. 2010 hat auch der Italiener Emanuele Pirro, immerhin  3-maliger Le Mans Sieger auf Audi, ins Lenkrad gegriffen. Und wie! Mit seinem Ex-Martini  Formel 3 Rennwagen hat er alle(s)  in Grund und Boden gefahren. Aber auch Deutsche Fahrer ziehen sich immer wieder äußerst achtbar aus der Affäre. Willy Balz auf seinem Maserati 6CM, oder Heinz Stege, das Rennurgestein aus dem Schwarzwald, auf seinem Elva Formel Junior, Frontmotorrennwagen. Dem Sieger, Stefan Schollwoek, wurde schon die Deutsche Nationalhymne gespielt. Er war vor vier Jahren mit seinem Maserati im Kurvengeschlängel ultraschnell unterwegs. Gegen seine Siegesfahrt war kein Kraut gewachsen. 

Die Fahrer sind das Eine. Die Autos das Andere. Sie stehen im Mittelpunkt. Deswegen kommen alle Jahre mehrere zehntausend Besucher, nehmen auf den Grand Prix Tribünen Platz. Was in Monaco aufgetischt wird, ist unglaublich, haut einen schier um. Nichts, aber bitte wirklich nichts gegen die Vorkriegs-und Frontmotorrennwagen wie ERA, Maserati, Alfa Romeo, Bugatti. Da greifen furchtlose Kerle ins Lenkrad, pritschen das alte Blech mit 100 km/h im Schnitt, um den gefürchteten Grand Prix Kurs. Das Salz in der monegassischen Suppe sind allerdings unstrittig die Formel 1 Rennwagen mit ihren 3 L Hubraum starken Motoren, verteilt auf acht oder zwölf Zylinder. Die jüngsten Renner wurden 1978 zusammengenietet. Ferrari, Brabham, McLaren, Tyrrell, sogar der 6-rädrige P34, Matra, Surtees, Penske, Hesketh, March, Williams. Die Rundenzeiten dieser tipp-top präparierten Rennwagen, mit ihren sogenannten Hobby-/Herren-Rennfahrern, sind beeindruckend. Denn nach 1.33 Minuten treten die Schnellsten ihre nächste Runde an. Ein Schnitt von 130 km/h spricht für große Kämpferherzen. Nur zum Vergleich: Sebastian Vettel, der jüngste Formel 1-Doppelweltmeister aller Zeiten, begnügt sich mit 1.13 Minuten für eine Runde. Das ist natürlich eine Granatenzeit, liegen Welten dazwischen. Aber allein schon der Vergleich zwischen seinem Red Bull RB 7, diesem hochmodernen Projektil aus der Gedankenschmiede von Adrian Newey und einem 33 Jahre alten Formel 1 Rennwagen, zeigt nicht arg viel mehr Gemeinsamkeiten als vier Räder. 

Monaco ist eine wilde Rennschau. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Prinz Albert II. von Monaco, wird von dem Automobilclub de Monaco ausgerichtet. Also dem Veranstalter,  der seit jeher die Verantwortung für den Formel 1 Grand Prix aber auch die Rallye Monte Carlo trägt. 

Jeder Rennsportbegeisterte muss sich irgendwann in seinem Leben gönnen: Monaco Grand Prix Historique, Le Mans Classic, Goodwood und zwar das Festival genauso wie das Circuit Revival. Erst dann ist das Rennbild komplett, kann es gerahmt werden. Nutzen Sie die Chance in 2012. Boxenstop reist im Komfortreisebus hin. Immer mit vielen Gästen. Wir sind dabei. Sie auch?

Freitag, 11. Mai 

Wenige Marken haben in Monaco Geschichte geschrieben. Ganz klar Bugatti, Maserati, Mercedes Benz, Ferrari und Alfa Romeo. Drei Mal haben Alfa Romeo Fahrer die Siegerlorbeeren eingeheimst: Der große Tazio Nuvolari auf einem 8C Monza, Guy Moll auf einem P3 und J. Manuel Fangio auf einem Typ 158. Alfa Romeo hat 2010 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Die Ursprünge der Marke liegen in Mailand. An dieser Stadt kommen Sie heute vorbei. Oder besser: Nicht vorbei. Da hält Sie nichts mehr auf der Autobahn. Sie biegen rechts ab, besuchen das Werksmuseum von Alfa Romeo in Arese. Der Betonbau unmittelbar an der Autobahn gelegen, macht von außen nicht sonderlich an. Aber innen stehen die Werte, reiben Sie sich ungläubig die Augen. Hier steht sie, die in Metall geformte großartige Alfa Romeo Geschichte. Mit etwas Glück sehen Sie die seinerzeitigen Siegerwagen von Monaco. 

Aber halt. So schnell sind Sie nicht in Mailand. Der Boxenstop Komfortreisebus startet um 7.00 Uhr vom Boxenstop Museum aus, Richtung Süden. Ihr Auto können Sie in einem in der Nähe liegenden Parkhaus für die Dauer dieser Reise abstellen. Boxenstop übernimmt die Parkgebühren. Über die A 81, durch die Schweiz wechseln Sie in Chiasso wieder ins Euroland. Unterwegs servieren wir Ihnen unser beliebtes Bordfrühstück. Und ein Picknick. Denn Hunger ist furchtbar, fördert keinesfalls die Lebenslust. 

Im Alfa Romeo Museum werden sich selbst Autofans, die der Marke mit dem Kleeblatt bisher verhalten gegenüber stehen, überzeugen lassen. Der Hauch einer großen Geschichte fängt jeden ein, begeistert. Eine Führung muss sein. Ohne geht das nicht.  

Irgendwann müssen Sie weiter. Richtung Süden. Vorbei an Alessandria und Genua erreichen Sie am frühen Abend San Remo. Hier bieten wir Ihnen – erstmals – zwei Hotels zur Auswahl: 

-      4-Sterne Grand Hotel Londra, ein neu renoviertes Grand Hotel, 

und das 

-      5-Sterne Grand Hotel Royal San Remo.  

Beide Hotels liegen in unmittelbarer Nähe. Das Londra ist ein gutes Hotel. Keine Frage. Das Royal San Remo ist besser. Aber auch teurer. 

Bisher haben wir uns bei unseren Reisen nach Monaco immer für das Hotel Londra entschieden. Unsere Gäste waren dort zufrieden. Das wird in diesem Jahr noch besser. Denn das Hotel Londra wurde umfangreich und aufwändig renoviert.  

Das Grand Hotel Royal San Remo ist ein absolutes Spitzenhotel. Die beiden Hotels dürfen nicht miteinander verglichen werden. Man würde ihnen nicht gerecht. Denn das letztgenannte Hotel ist mit fünf Sternen ausgezeichnet. Es verdient jeden Stern. Wir sind dort schon mehrfach bei Reisen im eigenen Oldtimer Gast gewesen. Alle Gäste waren von dem Komfort, dem Service, aber auch der Lage, nicht zuletzt der Badelandschaft, begeistert. Das hat alles seinen – fairen - Preis. Er ist es wert. Das dürfen Sie uns gerne glauben.  

Am Abend speisen alle Gäste in ihrem jeweiligen Hotel. Spätestens an der Bar mangelt es nicht an Gesprächsstoff. Wetten, dass Alfa Romeo ein Thema sein wird?

 

Samstag, 12. Mai 

Sie haben hoffentlich gut geschlafen. Sie bedienen sich vom üppigen Frühstücksbüffet, tanken Power für den Tag. Erneut haben Sie die Qual der Wahl. Monaco oder KulTour.  

Bevor Sie sich auf den Weg machen, sollten Sie den schon im Mai ordentlich temperierten Swimming Pool Ihres Hotels nutzen. Vor allem die Gäste im Royal San Remo erwartet eine Badelandschaft erster Güte. Hier könnten Sie locker einen Tag verbringen, richtig faulenzen. Hat ja schon was Besonderes, die Jahreszeit hier an der italienischen Riviera. Die warme Sonne, der Pool, einen Drink, den Tag dahinfliesen lassen. Das wäre das Eine. Das Andere ist Monaco. Am Samstag wird trainiert und bereits um Punkte gerannt. Monaco kann an manchen Tagen verkehrlich zu einem Albtraum werden. Wir waren schon Zeuge. Stop and go, oder besser gesagt mehr stop und weniger go, ist hier nichts außergewöhnliches. Deshalb haben wir am Samstag eine sichere, staufreie Variante gewählt. Unsere Monaco Gäste reisen im Zug von San Remo an. Beide Bahnhöfe liegen zentral. Sowohl vom Hotel, als auch zur Rennstrecke sind es nur wenige Meter. Klar, das Billet für die Zugfahrt übernimmt Boxenstop. Unsere Reiseleitung wird Sie auf der Fahrt begleiten. Nicht, dass Sie an der falschen Stelle aussteigen, Stunden später in Marseille stranden. Dort ist es zwar auch nicht schlecht. Aber eben nicht Monaco. Das ist schließlich Ihr Ziel.  

Als wir vor acht Jahren erstmals den Grand Prix Historique de Monaco besucht haben, meinten wir, dass wir uns an der Rennstrecke frei bewegen können. Weit gefehlt. Hier geht alles Formel 1 mäßig, streng organisiert von der Bühne. Bernie Ecclestone, der englische Tausendsassa lässt grüßen. Für den Samstag haben wir Tribünenkarten am Casino bestellt. Das ist eine ganz interessante Passage. Hier werden atemberaubende „drifts“, Kurvenkämpfe gezeigt. Auch wenn hier alles streng nach Plan abläuft, müssen Sie nicht den gesamten Tag auf dieser Tribüne verbringen. Es gibt auch ein Leben außerhalb der Rennstrecke. Zu Fuß erreichen Sie das am Hafen eingerichtete Fahrerlager. Dieses Paddock ist gut abgeschirmt. Eintrittskarten dafür werden nicht verkauft. Aber keine Sorge. Die Kreativität des Boxenstops kennt (fast) keine Grenzen. Wir weisen Ihnen einen Weg, der bisher immer sicher ins Fahrerlager geführt hat. Hier können Sie dann allerdings Bauklötze staunen: Die Rennautos, der Auftritt einzelner Teams, die Yachten und Kreuzfahrtschiffe, der Luxus, das blaue Meer. Alles zusammen ergibt ein Bild,  das sich lange in Ihrer Festplatte einbrennen wird. 

Die Anreise per Bahn hat einen weiteren Vorteil. Sie können Ihre Heimreise nach San Remo individuell planen. In den letzten Jahren wollten einige Gäste früher zurück. Andere wollten bis zum „bitteren Ende“ ausharren. Das hat immer wieder zu Diskussionen geführt. In diesem Jahr sicher nicht. Denn jeder Gast entscheidet selbst, wann er wieder nach Italien zurück fahren möchte. Die Hardcore-Race-Fans harren aus, bis dem letzten Rennmotor das Benzin ausgeht. Andere genießen zusätzlich die schöne Seite der Côte d´ Azur, der Riviera. 

Unsere KulTour- Gäste geben sich heute die Riviera de Ponente, also den Küstensaum zwischen Ventimiglia und Genua. Zunächst geht`s im Komfortreisebus westlich Richtung Monaco. Aber nur für ein paar Kilometer. Die kleine Stadt Bordighera mit ihrer malerischen Altstadt ist Ihr erstes Ziel. Der kleine Flecken liegt an der Riviera dei Fiori, also der Blumenriviera. Bordighera beweist, dass dieser Abschnitt zu Recht diesen Namen trägt. Danach geht`s östlich vorbei an San Remo, Imperia nach Albenga. Immer wieder genießen Sie den reizvollen Blick auf die ligurischen Alpen und das Mittelmeer. Eine solche Tour macht vom Reisebus aus einfach viel mehr her. Sie sitzen in 3 m Höhe, die Leitplanken liegen tief unter Ihnen. Sportwagenfahrer stellen sich oftmals die bange Frage, ob es auch ein Leben hinter der Leitplanke gibt. Dies ist verständlich. Denn das Stahlband wirkt wie der berühmte Balken vor den Augen. Solche Fragen beschäftigen unsere Kultourgäste sicher nicht. 

Albenga, eine ebenfalls altertümliche Stadt, einer Stadtmauer und Türmen alter Adelspaläste, ist Ihr nächstes Ziel. Auch diese Stadt lernen Sie bei einer Führung kennen. Übrigens: Den gesamten Tag über werden Sie von einer ortskundigen Reiseleitung begleitet. Nur Hören und Sehen ist Ihnen zu wenig. Sie wollen auch italienisches Leben genießen. Dafür haben Sie Zeit. Keine Sorge. 

Am Abend treffen sich alle Gäste wieder in ihren Hotels. Jeder kann von viel Interessantem berichten. Bei keinem war Langeweile angesagt. Jeder ist mit dem Tag mehr als zufrieden.

 

Sonntag, 13. Mai 

Einen Tag Grand Prix Historique de Monaco muss sich jeder Gast geben. Die männlichen wie die weiblichen. Dafür ist das insgesamt Gebotene einfach viel zu interessant. Wir haben für Sie Tribünensitzplätze im Hafen, beim Schwimmbad reserviert. Satte 10 Meter über der Rennstrecke, möglicherweise sind es auch noch ein paar mehr, bietet sich Ihnen ein fantastischer Ausblick. Von Weitem bereits sehen Sie Rennwagen aus dem berühmt-berüchtigten Tunnel herausschießen, erkennen die oft messerscharfen Bremspunkte, erleben Ausbremsmanöver, hartes bremsen, runterschalten, Gas geben, beschleunigen. Durch eine der berühmtesten Kurven überhaupt, die Rasscasse mit ihrem Denkmal von Juan Manuel Fangio und seinem Mercedes Benz W196. Sie hören das Beschleunigen auf der Start- und Zielgerade. Mit etwas Glück finden Sie einen so bockstarken Platz, dass Sie den Rennfahrern unmittelbar ins Cockpit schauen können. Sie sehen, wie sich einige mächtig in ihren Einbaum zwängen müssen. Nicht weil das Auto kleiner wurde oder eingegangen ist. Die Leibesfülle einzelner Piloten ist nicht zu unterschätzen, schafft zum Teil massive Probleme. Aber darüber wollen wir uns heute nicht auslassen. In jedem Fall sehen Sie von Ihrem Tribünenplatz in die Boxengasse, wo`s zum Teil ähnlich zugeht wie in der aktuellen Formel 1. Zum Fahrerlager haben Sie`s heute wesentlich kürzer. Ein Wandertag ist nicht angesagt. 

Monaco gilt nicht gerade als billiges Pflaster. Zurecht. Aber es ist auch nun mal nicht so, dass alles irrsinnig teuer wäre. Die Preise in den Straßencafes, der Fußgängerzone, sind fair, nicht aus der Welt. Wenn Sie in einem der zahlreichen Straßencafes Platz nehmen, wirft Sie die Zeche auf Ihrem Weg zum eigenen Era, Maserati 250 F, March 791, nicht entscheidend zurück. Lassen Sie sich es ruhig schmecken. 

Die Stunden in Monaco vergehen wie im Flug. Nach dem letzten Rennen gegen 18.30 Uhr geht`s im Komfortreisebus zurück nach San Remo. 

Heute Abend laden wir alle Gäste im Hotel San Remo zu einem Abendviergängemenü ein. Das wird eine gepflegte Veranstaltung. Klar, die Gäste die im Hotel San Remo Royal sind heute Abend ein wenig im Vorteil. Sie haben einen kurzen Weg. 

Auch wenn die beiden Hotels eng beieinander liegen, werden wir die Gäste des Hotels Londra auf Wunsch im Komfortreisebus zum Royal San Remo bringen. 

Zunächst genießen alle Gäste auf der Terrasse einen Aperitif. Sie fühlen sich wie im Film. War da nicht Grace Kelly oder Sophia Loren, Charles Bronson, Steve McQueen, Richard Burton mit seiner Liz? Sie sind sich nicht sicher. Aber ganz sicher sind Sie, dass Sie das Ambiente, den Ausblick auf´s Meer, den leichten warmen Wind, den Komfort, den Luxus, seien wir ehrlich, genießen.  

Der Abend im Hotel Royal San Remo wird ein gelungener Abschluss dieser Reise.

 

Montag, 14. Mai 

Menschenskinder, es war doch erst Freitag. Schon ist alles vorbei, wird es wieder zwei Jahre dauern, bis Boxenstop nach Monaco einladen kann. Auf „kurzem“ Wege mehr oder weniger auf derselben Strecke wie am Freitag, geht`s zurück nach Deutschland. Wir haben heute kein besonderes Programm mehr geplant. Wir wollen schnurstracks zurück in die Heimat. Selbstverständlich legen wir Pausen für Mittagessen und Kaffee ein. Machen Sie sich mal keine Sorgen. Aber schlussendlich steht heute das schnelle Reisen im Fokus. 

Gegen 22.00 Uhr gehört die Reise zum 8. Grand Prix Historique de Monaco endgültig der Vergangenheit an. Nunmehr lebt ein fantastisches Wochenende weiter als Erinnerung.

 

Unsere Leistungen für Sie: 

  • 3 x Übernachten, Frühstücksbüffet, 2 x Abendmehrgängemenü im Hotel Londra (4-Sterne) in San Remo bzw. alternativ im Hotel Royal San Remo (5-Sterne) 
  • 1 x Abendessen als Viergängemenü im Hotel Royal San Remo 
  • Eintritt/Führung Werksmuseum Alfa Romeo in Arese  
  • Zugfahrt am Samstag San Remo – Monaco – San Remo 
  • KulTourprogramm Samstag: Besichtigung von Bordighera und Albenga 
  • Eintrittskarte Sonntag Tribünenplätze (Schwimmbad) 
  • Bordfrühstück 
  • 1 x Mittagspicknick 
  • 2 x Kaffee und Kuchen 
  • Reiseleitung/Bordservice 
  • 4-Sterne-Komfortbusreise nach gbk 

 

Ihr Reisepreis: 

Pro Person im Doppelzimmer im Hotel Londra (4-Sterne)

 €  769,--

Einzelzimmerzuschlag           

 €    90,-- 

Pro Person im Doppelzimmer im Hotel Royal (5-Sterne)

 € 1.059,--

Einzelzimmerzuschlag  

 €   120,-- 

Aufpreis Zimmer mit Seeblick im Hotel Royal         p.P. 

 €  120,--

                               

 

 

Kontakt/Buchung

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Kontaktformular Grand Prix Historique Monaco

Grand Prix Historique de Monaco

Die Reisebeschreibung aus unserem umfangreichen Magazin "Freizeit und Reisen 2012" zum Download als PDF