Mille Miglia
Mille Miglia
1000 Meilen in Italien
05.05. bis 09.05.2010
Seit nunmehr 13 Jahren lädt Boxenstop zur Mille Miglia nach Italien ein. Genau so oft ist der Komfort-Reisebus bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die Mille Miglia, dieses 1000 km lange „Rennen“ von Brescia nach Rom und zurück nach Oberitalien, fasziniert immer noch Liebhaber schneller, schöner Autos. Selbst 83 Jahre nach seiner ersten Ausführung.
Kaum ein anderer Rennsportwagen wie der Mercedes Benz 300 SLR ist mit der Mille Miglia so eng verbunden. Stirling Moss, im letzten Jahr 80 Jahre alt geworden und trotzdem noch recht jung, oder zumindest nicht alt und sein vor Jahren verstorbener Beifahrer, Denis Jenkinson, haben mit diesem Auto 1955 eine Geschichte in den italienischen Asphalt gekratzt, die unauslöschlich bleiben wird. Sie haben die schnellste Mille Miglia aller Zeiten gefahren. Mit einem schier unvorstellbar hohen Schnitt von knapp 160 km/h. Nur neun Fahrzeuge wurden von diesem Typ Mitte der 50-er Jahre gebaut. Acht existieren noch. Sechs befinden sich in schwäbischer Hand. Jährlich schickt Mercedes Benz einen auf den Weg nach Italien. Allerdings nicht mehr den Siegerwagen von 1955. Der hat sich seinen Ehrenplatz im neuen Mercedes Benz Museum verdient. Daran wird nicht gerüttelt.
Stirling Moss, von der englischen Königin zum Sir geadelt, ist der Größte aller Mille Miglia Helden. Alljährlich zeigt sich der große Star seinen Fans in Italien. Seit wenigen Jahren gibt sich Sir Stirling allerdings nicht mehr die gesamte Italienrundfahrt. Die Strapazen wären für den älteren Herrn zu groß, diesen mit vielen Formel 1 Genres ausgestatteten Renner nochmals durch Italien zu treiben. Deshalb durfte im letzten Jahr David Coulthard als Mille Miglia Novize in`s Lenkrad greifen. Wir sollten uns an den Dialog zwischen dem Altmeister und dem schnellen Schotten einschalten: „Wenn Du in den Kurven vom Gas gehst, kommt das Heck schön rum“, das war der erste Rat. Der zweite: „Fahr schnell ! Wenn Du langsam bist, greifen die Bremsen nicht.“ David Coulthard schaut den großen alten Mann ungläubig an. Kann zunächst die Aussage nicht glauben. Erst als der Schwabe Gert Straub, bei Mercedes Benz zuständig für den Einsatz dieser Boliden, nickt und ausführt: „Beim 300 SLR hängt es von der Geschwindigkeit ab, wie stark der Bremsservo hilft“, fällt der Groschen. Jetzt ist auch David Coulthard mit dem Auto im Reinen. Er gibt ihm unterwegs auch kräftig Gummi. Auf einer Autobahnetappe fliegt der Wagen mit 240 km/h durch die italienische Lande. Später gibt David Coulthard begeistert zu Protokoll: „Ich bin völlig überrascht, wie unglaublich ruhig und souverän der 300 SLR bleibt. Man muss ihn wirklich schnell fahren. Denn erst über 100 km/h erwacht er langsam zum Leben.“ Eben typisch schwäbisch ……
Alle Jahre warten die Boxenstop-Gäste mehr oder weniger ungeduldig auf den 300 SLR. Es ist schon beinahe ein Wettbewerb darüber ausgebrochen, wer diesen Rennwagen als erster hört. Flüstern kann er nicht. Der 3 Liter große Reihen-Acht-Zylinder brüllt aus seinen seitlich geführten Auspuffrohren große italienische Oper. Ganz sicher. Denn schwäbische Volksmusik klingt anders. Dieser Sound unter italienischer Sonne ist schlicht tutti grandezza!
Der Mercedes Benz 300 SLR ist die Mille Miglia Ikone. Aber der Großteil der anderen Fahrzeuge stammt ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Klaus Bischof, der Leiter des Porsche Museums, bringt alljährlich einen 550 Spider an den Start. Auch er lässt das gute Blech richtig fliegen. Er kann`s, zeigt`s auch wirklich gerne. Und dann die Ferrari, Maserati, Stangulini, Cis-Italia, Jaguar, Fiat, Pegaso und, und, und …. Sie alle gehören zur Mille Miglia wie die Trauben zum italienischen Chianti Wein.
Dienstag, 04. Mai
Eigentlich beginnt die Mille Miglia Reise mittwochs. Doch mittlerweile ist der Dienstag für die Boxenstop Reisegäste genauso wichtig geworden. Denn an diesem Abend laden wir alle, die Busgäste, genauso wie die selbst fahrenden Gäste ins Boxenstop ein. Diese Stunden sind die ideale Einstimmung auf das Kommende. Denn im tollen Ambiente des Boxenstop Museums, mit seinen hochkarätigen Renn- und Sportwagen, aber auch den Rennmotorrädern und den vielen Spielsachen, kommt richtig gute Stimmung auf. Boxenstop gibt den italienischen Gastgeber. Bei einem italienischen Büffet, klar, mit Weinen aus der Toscana, fühlen sich unsere Gäste schon wie südlich der Alpen.
Viele Gäste kennen sich von früheren Mille Miglia- oder anderen Boxenstop Reisen. Andere kommen zum ersten Mal, fühlen sich aber bald genauso wohl. Denn beim ersten Mal ist alles anders. Das wissen wir nicht nur vom Reisen….. Damit alle Gäste auf die kommenden fünf Tage stilgerecht eingestimmt werden, führen wir einige hochkarätige Mille Miglia Dias vor.
Mittwoch, 05. Mai
Um 7.00 Uhr morgens fällt endgültig der Startschuss zur Mille Miglia 2010. Vom Betriebshof Schnaith in Tübingen biegt ein 4-Sterne-Komfortreisebus nach Italien ab. Bereits am ersten Tag wollen wir unseren Gästen ein ganz besonderes Schmankerl bieten. In der Nähe von St. Gallen hat eine Familie Stieger eine hoch interessante Ferrari Collection zusammengetragen. 26 Ferrari, Rennsportwagen, Prototypen, Formel-Rennwagen und Straßensportwagen lassen das Herz eines jeden Autosammlers höher schlagen. Ein Mitglied der Familie Stieger führt Sie durch dieses hochkarätige Museum, ein Museum, das für Individualgäste seine Pforten nicht öffnet. Nur in der Gruppe sind die besonderen Schätze zu erleben. Boxenstop macht`s möglich. Über St. Gallen an den Gardasee zu fahren ist nicht gerade die schnellste Verbindung. Da gibt`s kürzere. Aber wir wollten unseren Mille Miglia Gästen diese einmalige Kollektion ermöglichen.
Nach dem Besuch der Collection Stieger laden wir zu einem schwäbischen Picknick ein. Auch wenn wir Ihnen bereits auf der Anreise unser beliebtes Bordfrühstück serviert haben, dürfen Sie sich auf etwas wohl duftendes freuen. Von St. Gallen führt der Weg über Bludenz durch den Arlbergtunnel, Innsbruck und den Brenner, an den Gardasee. Sie übernachten im 4-Sterne-Grand Hotel Gardone in Gardone Riviera. Dieses Hotel liegt malerisch am Gardasee. Sie können von Ihrem Zimmer mühelos in den See spucken. Gut, das muss man sich nicht unbedingt geben. Aber die Möglichkeit besteht, so nahe ist das Hotel an den See gebaut.Am Abend beim Mehrgangmenü gibt es bereits massig viel zu erzählen. Da sind wir uns sicher. Die Ferrari Kollektion Stieger geht keinem so schnell aus dem Kopf.
Donnerstag, 06. Mai
Heute wird`s ernst. Sie haben die Nacht im Grand Hotel Gardone hoffentlich genossen. Möglicherweise von den Ferrari`s in der Schweiz geträumt. In jedem Fall genießen Sie den Blick auf den Gardasee, wo um diese Zeit bereits angenehme Frühlingstemperaturen herrschen. Sie stärken sich am Frühstücksbüffet. Danach kann Sie aber nichts mehr halten.
Sie müssen raus, nach Brescia. Heute werden die rund 370 teilnehmenden Fahrzeuge den strengen Augen der technischen Kommissare vorgeführt. Leider hat der neue Veranstalter nunmehr zum dritten Mal diesen für die Besucher hoch interessanten Teil aus der Altstadt heraus gelegt. Die technische Abnahme findet mittlerweile auf dem Messegelände in Brescia statt. Dort haben allerdings Besucher keinen Zutritt. Sobald die Fahrzeuge zum Start zugelassen sind, werden sie in die Altstadt überführt und dort den vielen tausend Besuchern vorgestellt. Auf den Plätzen der engen Altstadt können die Fahrzeuge hautnah bewundert, fotografiert aber auch gehört werden. Absperrungen sind für Italiener ein Fremdwort. Die Besucher kommen hautnah an die Fahrzeuge heran, begegnen ihnen aber um so mehr mit der notwendigen Distanz.
Auf dem Weg nach Brescia passiert der Schnaith/KM Komfortreisebus das hoch interessante Mille Miglia Museum. Hier wird die Geschichte eines der wichtigsten Straßenrennen eindrucksvoll gezeigt und erzählt. Wir bieten den Besuch dieses Museums an. Klar, den einen oder anderen zieht es auf schnellem Weg mitten in die Stadt. Andere lassen sich mit Brescia etwas mehr Zeit und besuchen zunächst das Mille Miglia Museum. Beide Wünsche können von uns erfüllt werden. Die Museumsbesucher werden eine Stunde später zum unmittelbaren Ort des Geschehens gelangen.
Wenn Sie das bunte, teilweise laute, farbenfrohe Treiben in Brescia erleben, kommt unweigerlich die Frage auf: Ja weshalb ist so was nicht auch in Deutschland möglich ? Sie werden keine Antwort finden. Die Liebesmühe ist vergebens. Aber trösten Sie sich damit, dass so etwas ähnliches wie die Miglia auch in anderen Ländern nicht vorkommt. Die Mille Miglia ist eben einzigartig – wir meinen, sie soll es auch bleiben.
Nach 4 Stunden Brescia wird es langsam Zeit weiter zu ziehen. Denn Sie wollen am Freitag die Teilnehmer der Mille Miglia südlich, in der Nähe der Adria, in San Marino, erneut sehen. Von Brescia nach San Marino sind es gut und gerne über 300 km. Die wollen Sie heute schon, zumindest teilweise unter die Räder nehmen. Sie übernachten in NH Hotel Jolly in Ravenna. Freuen Sie sich auch heute auf ein gutes 4-Gänge-Menü aus der italienischen Küche.
Freitag, 07. Mai
San Marino, einer der kleinsten Staaten, aber immerhin die älteste Demokratie, steht für eine der interessantesten Städtedurchfahrten der Mille Miglia. Hoch oben auf einem Felsplateu thront die alte Stadt, die ins 4. Jahrhundert zurückreicht. Ganz schön alt! Die Teams der Mille Miglia erobern San Marino vom Osten, von der Adriaküste her kommend. Eine Kehre nach der anderen schrauben sie sich hoch, bis Sie oben angekommen durch die engen, wirklich richtig engen Gassen eine Kontrollstelle anpeilen. Und wer ist in San Marino dabei ? – Die Boxenstop Gäste, die findet man immer dort, wo`s gilt.
Auf kurzem Wege, hoffentlich gut ausgeschlafen und gestärkt vom Frühstücksbüffet, reisen Sie ebenfalls von Osten kommend nach San Marino. Schon von weitem sehen Sie, wie die alte Stadt malerisch auf einem Felsen thront. Mit einer Seilbahn, der Funiculare, legen Sie die letzten Höhenmeter vom Omnibusparkplatz nach San Marino alto zurück. Keine 5 Meter neben der Seilbahnstation kommen die 375 Teams durch. San Marino bietet unheimlich viele schöne Eindrücke. Fotografen kommen an zig Stellen auf ihre Kosten.
In San Marino alto kann die Mille im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erlebt werden. Wenn Sie in einem der zahlreichen Straßencafes Platz nehmen und sich eine Pizza gönnen, gilt es aufzupassen. Die Mille Miglia Teilnehmer fahren so nah an Ihrem Tisch vorbei, dass es für die Beifahrer ein Leichtes wäre, den Hefeteig von Ihrem Teller zu stibizen. Das machen die natürlich nicht. Die wissen ja was sich gehört. Aber in den Cafe`s sitzen Sie wirklich in der ersten Reihe. Auf dem Marktplatz stellt ein italienischer Sprecher die Teams vor. Selbst wenn Sie italienisch nicht verstehen, ist dieser Mann ein Ohrenschmaus par excellence. Ein Maschinengewehr ist Dreck im Vergleich zu dem, was der Streckensprecher von sich gibt. Die italienische Sprache ist schon sehr ausdruckstark.
In San Marino erleben Sie alle Mille Miglia Fahrzeuge. Spätestens zu dieser Zeit trauern Sie Brescia und dem abendlichen Start nicht mehr nach. Glauben Sie es uns: San Marino ist besser. Wenn der letzte Mille Miglia Teilnehmer in der engen Altstadt seine Duftnote gesetzt hat, wird es Zeit, Ihre Zelte umzubauen. Ja, Sie reisen weiter. In den Westen. In die Toscana. Nach knapp 3 Stunden betreten Sie in Monteriggione, nahe Sienna, eine andere Welt. Sie übernachten im Hotel Borgo San Luigi, einem 4-Sterne-Haus, das malerisch in einem 60.000 Quadratmeter großen Park liegt. Offenkundig handelt es sich bei der Hotelanlage um einen ehemaligen Weiler. In die Gebäude des ehemaligen Gutshofs wurden Hotelzimmer eingebaut mit einer einmaligen Ausstrahlung. Wir hatten dieses Hotel bereits im letzten Jahr gebucht. Alle, aber wirklich alle Gäste waren von dieser Oase der Ruhe, des Friedens begeistert.
Am Abend laden wir zu einem Aperitif, malerisch am großen Pool ein. Hollywood lässt grüßen… Die Hotelküche steht dem Ambiente in nichts nach. Lassen Sie sich am Abend bei einem 4-Gänge-Menü verwöhnen. Mein Gott, kann das Leben schön sein. Hier in Italien und mit den vielen, netten Boxenstop Gästen ! Che dolce far niente in Italia !
Samstag, 08. Mai
Wetten, Sie würden heute das Borgo San Luigi nicht verlassen, wenn nicht die Mille Miglia in der Toscana aufkreuzen würde. Die Versuchung, Kraft zu tanken, ist rießengroß. Aber – Boxenstop kennt kein Pardon. Sie müssen weiter. Oder auch nicht. Wenn Sie heute den Tag im Hotel verbringen wollen, kein Problem. Dann bleiben Sie eben.
Die meisten werden dem Vorschlag des Boxenstop folgen und im Komfort-Reisebus mitten ins Chianti-Gebiet reisen. Dort kommt um die Mittagszeit der Mille Miglia Tross an. Hier möchten wir Sie zu einem typischen toscanischen Büffet einladen. Davor gilt es jedoch für`s Picknick einzukaufen. Was böte sich da besser an als der Wochenmarkt in Greve in Chianti. Dieser Wochenmarkt ist eine Wucht. Italienischer geht`s nicht. Wurst, Gemüse, Wildschweinfleisch, Brot, Kleider, Spielsachen, Terracotta, die Fülle des überschaubaren Marktes ist echt klasse. Hier kauft Boxenstop für das Picknick ein. Soviel, dass wir gar nicht alles tragen können. Wir sind auf die tatkräftige Unterstützung unserer Gäste angewiesen.
Das war bisher kein Problem. Wird es sicher auch heuer nicht. Nach dem Wochenmarkt geht`s im Komfort-Reisebus Richtung Castellina in Chianti. Im kurvenreichen Chiantigebiet wissen wir einen Platz der einerseits optimal für`s Picknick geeignet ist. Andererseits auch das Mille Miglia schauen bestens ermöglicht.
Einzelnen Teams sehen Sie die Strapazen der letzten zwei Tage schon deutlich an. Kein Wunder! Immerhin liegen bereits satt über 1000 Kilometer hinter ihnen. Sie genießen dagegen bei Chianti, Wurst, Käse, Gemüse, Penne, 3 Stunden Mille Miglia auf hohem Niveau. Ob Sie bei diesem Büffet mit dem Mille Miglia Teilnehmern tatsächlich tauschen möchten darf mit Fug und Recht hinterfragt werden. Wir jedenfalls nicht. Zuschauen und Anfeuern gemeinsam mit unseren Gästen ist angenehmer.
Das Mille Feld ist im Chianti Gebiet schon recht schaffend weit auseinander gezogen. Am Ende tröpfeln manche Fahrzeuge weidwund an Ihnen vorbei. Sobald alle Mille Miglia Teilnehmer ihre Kühler weiter Richtung Brescia ausgerichtet haben, reisen Sie zurück in`s Borgo San Luigi. Sie sollen dort noch den Mittag genießen und im Pool die eine oder andere Runde schwimmen können. Oder Sie nehmen einfach nur auf den mit weißen Tüchern überzogenen Sesseln Platz, und gönnen sich einen erfrischenden Drink.
Heute Abend sind Sie aushausig. Wir laden Sie ein nach Volterra ins Ristorante Enoteca Del Duca. Dieses Restaurant wird der kulinarische Höhepunkt der Reise. Wir kennen dieses Restaurant von früheren Reisen, wissen, wie köstlich die Küche zubereitet. Freuen Sie sich heute schon auf ein tolles Mehrgangmenü mit gepflegten Weinen. Die Weinkarte des Del Duca lässt wirklich keine Wünsche offen. Wenn Sie richtig tief in Ihr Portemonnaie greifen wollen, dann können Sie sich für rund 5.500,00 € eine tolle Flasche Wein gönnen. Das muss aber nicht sein. Auch in den unteren Preislagen bietet die Familie Duca gepflegte Rot- und Weißweine an. Wenn Sie das Del Duca verlassen, wird sich dieses Restaurant, sein Essen, der Abend, fest in Ihrer Erinnerung eingefressen haben.
Sonntag, 09. Mai
Herrgottnei, wo ist denn nur die Zeit geblieben ? Warum mussten die letzten fünf Tage wie im Flug vergehen. Irgendwie sollte es Tage geben, an denen die Zeit angehalten werden kann. So geht`s dem Boxenstop-Team immer, wenn die Mille Miglia Reise in ihre letzte Phase eintritt. Heute gilt es wieder den über 800 Kilometer langen Weg unter die Räder zu nehmen. Über Florenz, Bologna vorbei an Mailand führt die Reise über die Schweiz zurück nach Tübingen.
Unterwegs werden Sie das eine oder andere Mille Miglia Fahrzeug fein säuberlich auf einem Anhänger sehen, werden Erinnerungen an die letzten Tage wachgerufen. Die Mille Miglia ging gestern Abend zu Ende. Heute werden die Besten mit italienischem Pomp geehrt. Aber danach ist Schluss. Dann stehen wieder rund 12 Monate des langen Wartens an. Gegen 23.00 Uhr biegt der Schnaith Komfort-Reisebus auf den Betriebshof in Tübingen ein. Ihr Reiseleiter wird sich dann mit einem „Betriebshof Schnaith: „Bitte alle aussteigen“ von Ihnen verabschieden.
Unsere Leistungen für Sie:
- Übernachten mit Frühstück und Abendmehrgängemenü im Hotel Savoy (4-Sterne) in Gardone Riviera
- Übernachten mit Früshtück und Abendmehrgängemenü im NH Hotel Jolly (4-Sterne) in Ravenna
- 2 x Übernachten mit Frühstück im Hotel Borgo San Luigi Residence (4-Sterne) in Monteriggioni
- Abendmehrgängemenü im Hotel Borgo San Luigi
- Abendmehrgängemenü im Ristorante Enoteca Del Duca in Volterra
- Eintritt/Führung Turning Wheel Collection Stieger in St.Gallen
- Eintritt Mille Miglia Museum
- Mille Miglia Abend im Boxenstop mit Büffet und Getränken
- Bordfrühstück auf der Anreise
- mehrmals Picknick, Kaffee und Kuchen
- Reiseleitung
- Bordservice
- 4-Sterne-Komfortbusreise nach gbk
Ihr Reisepreis
pro Person € 845,--
Einzelzimmerzuschlag: € 160,--





