Paris Rétro Mobile
Savoir Vivre – Rétro Mobile und Paris
2. bis 5. Februar 2012
Très chic – die Autos der Rétro Mobile, die Stadt sowieso, aber auch die Menschen – eben Paris
Komfortbusreise und TGV
Paris: Was fällt Ihnen dazu nicht alles ein? Hauptstadt, Seine, Eiffelturm, Arc de Triomphe, Sacré-Coeur, Louvre, eine einzige Schatzkammer, Monsieur Le Président mit seiner Ehefrau Carla Bruni, beide seit kurzem Eltern einer Tochter. Aber auch Napoleon, der Invalidendom, alte und möglicherweise neue Oper, die zahlreichen Brasserien wie Bofinger, Le Procope, Lichter, die Nacht und ihr Leben, Moulin Rouge, die Liebe. Selbst Autoliebhaber denken nicht nur an das Eine, die Rétro Mobile. Auch sie verbinden viel mehr mit dieser Weltstadt.
Klar, wir könnten diese Aufzählung beliebig verlängern. Wir wollen es aber dabei auf´s Erste bewenden lassen. Eigentlich haben wir damit unsere diesjährige „Saisoneröffnungsreise“ bereits ausgiebig beschrieben, unser „Ei“ gelegt.
Alljährlich Anfang Februar startet Boxenstop in Paris seine bis in den November andauernde, außerordentlich vielseitige Reisesaison. Diese Stadt, der Besuch, sind ein Auftakt nach Maß. Sie versprechen ein bunt leuchtendes Feuerwerk. Wir haben jedenfalls unsere Rohre satt geladen. Etliche Kracher warten nur darauf, in den bunten Sternenhimmel abgefeuert zu werden. Wir lassen das Firmament erstrahlen. Natürlich nicht wörtlich. Oder? Vielleicht doch!
Boxenstop kauft seine Reisen und Programme nie von der Stange. Das wäre uns zu „billig“. Das überlassen wir gerne vielen anderen. Als Paris-Kenner wollen wir mit unseren Gästen ausgetretene Pfade verlassen und Besonderes, Spezielles bieten. Das hat in einer Stadt wie Paris seinen Preis. Keine Frage. Aber er ist es wert, um diese Stadt, ihre Region, auf diese Weise kennen zu lernen.
Paris, Paris, Paris.
Viele unserer Gäste leben nicht im Großraum Tübingen, ja nicht einmal im Schwäbischen. Das ist für einen Schwaben schwer zu begreifen. Aber es ist nun halt mal so. Jeder hat sein Los! Wir Schwaben sind weltoffen und gastfreundlich. Meinen´s wenigstens. Das erschließt sich vielen nicht auf Anhieb. Aber glauben Sie uns: Es stimmt. Beweis gefällig? Gerne. Viele Gäste reisen bereits am Mittwoch nach Tübingen. Sie wollen am Donnerstag Morgen nicht in aller Herrgottsfrüh aus ihrem kuscheligen Bett klettern. Für diese Gäste, aber selbstverständlich auch für die, die erst am Donnerstag gemütlich von zuhause losziehen können, öffnen wir am
Mittwoch,
1. Februar ab 18.30 Uhr
das Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum.
Dieses erste Zusammenkommen, oftmals Wiedersehen, kommt gut an. Gutes soll man ohne Not nicht ändern. Deshalb laden wir herzlich zu einem schwäbischen Abendessen, zu Linsen, Spätzle und Saitenwürsten ein.
Der Boxenstop Komfortreisebus, die Charlotte, ein moderner Vier-Sterne-Reisebus, verlässt Tübingen an diesem Mittwoch gegen 17 Uhr. Damit haben unsere Gäste die Gelegenheit, Ihr Gepäck mit dem Bus nach Paris, mehr oder weniger als Vorhut zu schicken. Diesen Service können wir nur empfehlen. Denn dann haben Sie am nächsten Tag nicht so viel Gepäck zu schleppen. Nicht schlecht, gell?
Donnerstag, 2. Februar
Die große Reise beginnt
Um 7.00 Uhr reisen Sie im Omnibus zum TGV. Natürlich nicht mit der Charlotte. Die ist bereits in Paris, erwartet Sie Stunden später am Ostbahnhof. Ihre erste Station ist der Hauptbahnhof in Stuttgart. Oh je, dieser Bahnhof! Für viele Baden-Württemberger ein unsägliches Thema, soll uns alle aber heute nicht weiter berühren. Sie nehmen um 8.54 Uhr im Silberling der französischen Staatsbahn, einem TGV Ihren reservierten Platz ein. Zunächst geht alles gemächlich. Nur unbedeutend schneller als im althergebrachten D-Zug. Selbst auf der französischen Seite getraut sich der Lokomotivführer nicht richtig Strom zu geben. Das kann ja heiter werden. Sie bummeln Richtung Paris. Aber nach Straßburg nicht mehr lange. Genau eine Stunde später biegt der TGV auf seine Hochgeschwindigkeitsstrecke ein. Dann geht´s richtig zur Sache, donnert das gute Teil mit über 300 km/h durch die Champagne. Die Landschaft, die Bäume, fliegen an Ihnen vorbei, dass es nur so rauscht. Die Autos auf der französischen Autobahn zuckeln vor sich hin, sind absolut chancenlos gegen dieses Kraftpaket. A la bonheur! Pünktlich um 12.34 Uhr erreicht der flotte Bursche seinen Prellbock im Gare de l´Est. Sie sind am Ziel. Oder besser gesagt: Jetzt geht´s erst richtig los. Top, c´est parti!
Auf den Bahnsteigen herrscht buntes Treiben. Anders als in Stuttgart. Kein Wunder. Sie sind ja in einer der Weltstädte schlechthin. Unmittelbar vor dem Bahnhof wartet die Charlotte auf Sie. Ein Rädchen greift ins andere. Sie bringt Sie auf kurzem Weg in die Rue de la Bastille zur Brasserie Bofinger. Ein Start nach Maß. Selbst wenn Bofinger nicht zu den ältesten Brasserien zählt. Sie vermittelt ihre große Tradition. Bofinger steht allerdings in einer anderen Beziehung ganz oben: Hier wurde zum erstmals frisch gezapftes Bier ausgeschenkt.
Franzosen, im Besonderen die Pariser, essen gerne und lange. Es wäre keine Kunst, das Mittagessen im Bofinger über mehrere Stunden hinweg auszudehnen. Aber dafür ist eigentlich dieser Nachmittag zu schade. Das Rendez-vous mit der französischen Küche, das erste, soll deshalb nicht allzu ausgiebig ausfallen. Als (kleiner) Trost sei Ihnen das Abend-Mehrgänge-Menü im Hotel in Aussicht gestellt.
Auch wenn wir kulinarisch noch nicht so richtig Gas geben, keine Sorge, es wird Ihnen trotzdem schmecken und gefallen. Bei der KulTour treten wir dagegen gleich ganz stark auf´s Pedal. Frei nach dem Motto „Press the pedal – von null auf hundert“. Der Invalidendom, die Église du Dôme des Invalides, die ehemalige königliche Kirche, ist Ihr erstes Ziel. Einer der bedeutendsten Architekten des 17. Jahrhunderts, Jules Hardouin-Mansart hat diesen sakralen Prachtbau der französischen Klassik geschaffen. Mit seiner eindrucksvollen Kuppel, sie ist über 100 m hoch, und seinen Säulenfassaden ist dieser Dom ein eindrucksvolles Gegenstück zum weltlichen Meisterstück dieser Zeit, nämlich dem Schloss von Versailles. Hier begegnen Sie Napoleon Bonaparte, dem ersten Kaiser der Franzosen. Persönlich wird er Sie nicht (mehr) begrüßen können, der Gute. Aber sein herrschaftlicher Sarkophag ist ein ansprechender Ersatz, vermittelt Ehrfurcht.
Problemlos würden Sie diesen Sarkophag alleine finden. Er ist gut ausgeschildert. Aber so sollen Sie den Invalidendom nicht erleben. Wir wollen Sie über diese prächtige Anlage umfassend informieren. Und da kommt bei den Boxenstop Paris-Reisen nur eine Frau in Frage: Elisabeth Ley. Diejenigen Gäste, die Paris mit uns schon besucht haben, schnalzen mit der Zunge, wissen, dass ihnen Frau Ley gut verständlich und kompakt Geschichte vermittelt. Das soll für die gesamte Reise gelten.
Wir geben´s gerne zu. Das Boxenstop-Team ist Paris-Fan. Vor allem im Dunkeln. Bei Nacht, wenn zig tausend Glühbirnen die Stadt in einem besonderen Licht erstrahlen lassen. Vor allem aus der Höhe bietet sich ein Lichtermeer bis zum dunklen Horizont. Im letzten Jahr haben wir unsere Gäste auf den Triumphbogen, den Arc de Triomphe, eingeladen. Immerhin 50 m hoch, auf einem Hügel errichtet. Das war nicht schlecht, die Stadt von dieser Höhe aus zu erleben. Wir waren auch schon wiederholt auf dem Hochhaus „Tour Montparnasse“ mit seinen 56 Stockwerken, auch über 200 m hoch. Diesen Turm könnten wir auch mal wieder ins Auge fassen. Aber nein: dieses Mal soll es etwas Besonderes geben: Der Eiffelturm muss es sein. Dieser 320 m hohe Stahlkoloss, 11.000 Tonnen sind kein schlechter Wert, spricht für sich, ist seit 123 Jahren das Wahrzeichen von Paris. Dieses (krumme) Jubiläum soll gefeiert werden. Wenn’s kein anderer macht, dann wenigstens die Boxenstop Reisegäste. Deshalb laden wir Sie ein, düsen gemeinsam zur obersten Plattform. Frei nach dem Motto: Dort wo Sie sind, ist die Spitze.
Aus über 300 m liegt Ihnen Paris zu Füßen. Es bietet sich Ihnen ein Spektakel der besonderen Güte.Nur für Sie. Zig tausend weiße und rote Lichter, der meist im Stop and Go dahinschleichenden Autos verstärken das Lichtermeer. Elisabeth Ley wird dabei sein und Ihnen aus luftiger Höhe Paris erklären.
Wenn Sie im Komfortreisebus die letzten Kilometer zu Ihrem Hotel zurücklegen, hat die Dunkelheit Paris längst im Griff. Vor rund 6 Stunden sind Sie noch im TGV gesessen. Seither haben Sie Bofinger, den Invalidendom, den Eiffelturm, Paris bei Nacht und das noch von oben, erlebt. Mehr geht in dieser Zeit eigentlich nicht.
Sie übernachten im
Marriott Rive Gauche Hotel
im 14. Bezirk. In diesem Hotel wollen wir Ihnen den Komfort bieten, den Sie verdient haben, bei dem Sie sich wohlfühlen können.
Das Abendessen soll an den Mittagstisch bei Bofinger nahtlos anschließen. Sie dürfen sich auf ein schönes Vier-Gänge-Menü freuen. Ihr Hotel liegt nicht weit außerhalb, mehr oder weniger in der Pampa, sondern mitten in der Stadt. Wenn Sie nur einen Fuß vor die Türe setzen, erleben Sie Paris, die Stadt, die niemals schläft. Selbst bei bester Kondition werden Sie diesen Anspruch sich selbst gegenüber nicht einlösen können. Aber bleiben Sie wacker. So schnell wird die weiße Flagge nicht geschwenkt. Vor Ihrem Bett erwartet Sie die hoteleigene Bar.
Freitag, 3. Februar
Gut geschlafen? Hoffentlich. Sie bedienen sich vom Frühstücksbüffet, tanken Kraft für einen interessanten Tag. Nahtlos schließt der Freitag an den Donnerstag an. Heute Morgen bieten wir Ihnen ein ganz spezielles Programm, für das wir mehr oder weniger ein Jahr lang „gekämpft“ haben. Wir sprechen von der Opera de la Bastille, die 1989 eröffnet wurde, rechtzeitig zum 200. Jubiläum der französischen Revolution. Dieser außergewöhnliche Glasbau wurde von dem uruguayischen- kanadischen Architekten Carlos Ott entworfen. Das moderne Opernhaus wurde dort errichtet, wo einst das Gefängnis stand. Der Glaskörper -oder besser sein Inhalt- werden Ihnen bei einer Führung vorgestellt. Sie werden über die zahlreichen Superlative erstaunt sein. Um die Mittagszeit macht sich die gesamte Truppe auf den Weg Richtung Westen. Die einen zieht´s zur Retro Mobile auf das Ausstellungsgelände am Porte de Versailles. Damit haben wir auch ein gutes Stichwort für die KulTour gegeben: Die anderen nach Versailles.
Auf dem Weg zu Ihrem jeweiligen Ziel servieren wir Ihnen frisches Baguette avec Jambon et Fromage. Sie sollen keine Zeit beim Mittagessen verlieren. Denn heute Abend erwartet Sie in der Brasserie Le Procope ein tolles Menü.
Bleiben wir zunächst bei dem Anlass für diese Reise: die Retro Mobile. Diese Messe setzt Trends, ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Barometer. Die Mutter aller europäischen Hallenmessen, die Retro Mobile, hatte in den letzten Jahren eine kleine Talfahrt eingelegt. Die Macher haben mittlerweile kräftig dagegen gesteuert. Im letzten Jahr hat die Retro Mobile wieder das gezeigt, was man von ihr gewohnt war und erwarten darf. Diese Messe erschlägt nicht mit Masse. Hier wird Qualität im obersten Segment geboten. Mit Fahrzeugen von Top-Marken, die noch bestehen oder vor Jahren bereits das Zeitliche gesegnet haben. Ettore Bugatti lässt herzlich grüßen.
Sie alle kennen das christliche Gebet, das Vater unser. Darin bitten Christen, dass sie unser Herrgott nicht in Versuchung führt. In dieser Beziehung werden Sie heute Nachmittag auf eine harte Probe gestellt. Die Versuchung ist groß. Die Gefahr, ihr zu erliegen, noch viel größer. Aber machen Sie sich nichts daraus. Unser Herrgott hat andere Versuchungen im Sinn. So hören wir´s jedenfalls.
Unsere Retro Mobile Gäste verbringen rund 5 Stunden auf der Messe. Das reicht. Keine Sorge. Sie können in aller Ruhe das vielseitige Angebot, auch die unzähligen Modellautos, bestaunen.
Unsere KulTour führt weiter westlich nach Versailles. Aber nicht ins Schloss. Denn die Residenzstadt der französischen Könige steht nicht nur für das Schloss, sondern für einen tollen Park, das vollendete Beispiel der französischen Gartenbaukunst des 17. Jahrhunderts. Versailles steht auch für eine schöne Stadt, königliche Stallungen, die Kathedrale Saint-Louis, die Kirche Nôtre-Dame mit ihrem sehenswerten Marché und das Musée Lambinet, das Exponate rund um die Geschichte von Versailles ausstellt. Keine Sorge: auch in Versailles lassen wir Sie nicht alleine. Elisabeth Ley führt Sie durch den Park, zeigt Ihnen das Grand und Petit Trianon und natürlich die Stadt.
Für alle Gäste auf der Retro Mobile gleichermaßen wie in Versailles, gibt´s einen spannenden Nachmittag. Das Programm ist gut komprimiert.
Am frühen Abend treffen sich alle Gäste am Porte de Versailles. Gemeinsam geht´s in die Stadt, ins Zentrum, in eine der bekanntesten Brasserien der Welt, ins Le Procope. Hier wurde französische Geschichte geschrieben. Le Procope geht auf das Jahr 1686 auf den Italiener Francesco Procopio zurück. In den rund 400 Jahren „Le Procope“ haben hier bedeutende Persönlichkeiten gespeist, diskutiert, sich amüsiert, wollten die Welt verändern. Voltaire, Robespierre, Benjamin Franklin, Gautier, de Balzac, Oscar Wilde – und Sie. Le Procope ist kein großes Restaurant, aber ein gutes, ein sehr außergewöhnliches. Hier werden Sie sich wohlfühlen.
Wenn Sie am Abend in Ihr Hotel zurückkehren, liegt viel Paris hinter Ihnen. Der Tag war satt bestückt, angenehm proppenvoll.
Samstag, 4. Februar
Luft holen. Sie verlassen Paris für ein paar Stunden, reisen westlich entlang der Seine nach Rouen. Diese rund 100.000 Einwohner große Hauptstadt der Normandie beherbergt 200 Fachwerkhäuser, prächtige gotische Kirchen, hervorragende Museen. Sie ist eine der besuchenswertesten Städte Nordfrankreichs. Hier wurde Geschichte auf tragische Art und Weise geschrieben. Die Engländer haben die französische Nationalheldin Jeanne d´Arc 1431 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Diese Schufte…..Das haben die Franzosen den Engländern bis heute nicht verziehen. Viele sagen deshalb auch, die französisch-englische „Freundschaft“ würde mit einer gut angezogenen Handbremse gelebt.
Aber unabhängig von diesen Streitereien, wir können uns da ja fein raushalten, genießen diese Rolle förmlich, lernen Sie eine der schönsten Städte Frankreichs kennen. Vor allem die Kathedrale Nôtre-Dame. Hier hat sich einer der größten französischen Impressionisten, Claude Monet, er wohnte nur wenige Kilometer in Chiverney entfernt, in 30 Bildern verewigt. Nôtre-Dame hat den höchsten Kirchturm Frankreichs. Er misst 151 Meter. Hat zwar keine Chance gegen das Ulmer Münster. Aber immerhin.
Rouen ist eine Wucht. Die Stadt zählt zu den Lieblingsstädten des Boxenstop Teams. Rouen liegt ebenfalls an der Seine. Sie ist bis hierher von dem 130 km westlich liegenden Meer mit Seeschiffen befahrbar. Diese Stadt mit ihren zahlreichen kleinen, heimeligen Geschäften ist die ideale Fundgrube für Antiquitäten-Sammler. An Schönem und Gutem herrscht keine Not.
Zur Mittagszeit laden wir Sie in ein Bistro ein. Wie wär´s mit Muscheln oder frischem Fisch? Muss eigentlich in unmittelbarer Nähe zum Meer sein.
Am Nachmittag geht´s zurück nach Paris. Wenn´s irgendwie geht, bieten wir noch Zeit zur freien Verfügung. Apropos freie Verfügung: Gäste, die den gesamten Tag in Paris verbringen wollen, dürfen das gerne tun. Seilen Sie sich einfach am Morgen nach dem Frühstück ab. Allerdings nur bis zum späten Nachmittag. Denn am Abend erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt: das Moulin Rouge. Ein bisschen Sünde gehört einfach zu Paris. Heute wird sie gelebt. Das Boxenstop Team war vor geraumer Zeit Gast im Moulin Rouge. Die Show war begeisternd, wirklich klasse. Auf höchstem Niveau. Nicht billig, sondern richtig gute Qualität. Die Küche dieses Etablissements ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Deshalb genießen Sie heute Abend stilvoll in passendem Ambiente ein weiteres Vier-Gänge-Menü. Spätestens beim Can-Can wippen Sie mit den Füßen. Ganz Paris träumt von der Liebe wenn es Nacht wird.
Nach dem Moulin Rouge geht´s nicht gleich schnurstraks zurück zum Hotel. Auf dem Boulevard de Clichy herrscht um diese Zeit ein richtig tolles Treiben. Sie befinden sich im Zentrum des Pariser Nachtlebens. Hier ist Paris wirklich eine Sünde (wert). Übrigens: wenn Sie eine leicht bekleidete, frech angezogene junge Frau unaufgefordert anlächelt, bleiben Sie mannhaft: Ihr Blick schielt nur auf Ihr Bestes. Nach mehr steht der Dame nicht der Sinn.
Sonntag, 5. Februar
Menschenskinder, wo ist denn nur die Zeit? Wo sind wieder einmal die letzten Tage geblieben? Sie haben den Eindruck, Sie wären die gesamte Zeit über TGV gefahren. Bofinger, Invalidendom, Eiffelturm, die neue Oper, Retro Mobile, Versailles, Rouen, das soll alles schon gewesen sein? Nein, Boxenstop hat noch einen Mächtigen auf Lager. Einen goldenen Schuss. Louvre! Sie könnten alle vier Tage im Louvre verbringen. Oder deutlich mehr. Das wäre extrem. Aber möglich. Bei unserer Paris-Reise wollen wir uns mit einem ausgedehnten Vormittag bei den französischen Impressionisten zufrieden geben. Das passt, schließt eine wunderbare Paris-Reise würdig ab. Gestern Rouen und Monet. Heute der Louvre, wieder mit Monet. Aber auch Manet, Degas, Renoir, Pissarro, Cézanne, Van Gogh und Toulouse-Lautrec, der Maler der Plakate, die das Moulin Rouge heute noch schmücken. Also: der Louvre muss sein. Den müssen Sie sich heute Morgen noch geben. Dieser sagenhafte Kunsttempel ist der passende Abschluss Ihrer Paris Reise.
Irgendwann wird die Paris-Jagd abgeblasen. Mit einem Hali geht´s in den Boxenstop Komfortreisebus Richtung Osten. Dort liegt zwar nicht mehr die Zukunft. Aber Ihr Zuhause. Auf kurzem, schnellem Weg, natürlich mit Stopps für Picknick und Kaffee, vollbeladen mit vielen schönen Erinnerungen geht´s zurück.
„Au revoir Paris! Nous reviendrons!“
Unsere Leistungen für Sie:
- 3 x Übernachten mit Frühstücksbüffet im Marriott Rive Gauche Hotel (4-Sterne) inkl. 1 x Abendmehrgängemenü
- 1 x Abendmehrgängemenü in der Brasserie Procope
- 1 x Abendmehrgängemenü im Moulin Rouge mit Show
- Eintritt Messe Retromobile Freitag oder alternativ Ausflug nach Versailles
- Eintritt Invalidenturm, Eiffelturm, Oper de la Bastille, Notre Dame Rouen, Louvre
- Mittagessen in der Brasserie Bofinger in Paris
- Mittagessen in einer Brasserie in Rouen
- 2 x Mittagspicknick
- Kaffee und Kuchen
- Fahrt im TGV Stuttgart – Paris, 2. Klasse
- Örtliche Reiseleitung Frau Elisabeth Ley
- First-Class Komfortbusreise in Paris und auf der Heimreise (nach gbk)
- Reiseleitung Rainer und Ute Klink
Ihr Reisepreis:
- pro Person € 1.188,--
- Einzelzimmerzuschlag € 215,--
Erlauben Sie uns, noch ein Wort zum Reisepreis zu sagen:
Allein das Moulin Rouge und die Brasserie Le Procope verschlingen rund ein Viertel des Reisepreises.
























