London Brighton Run
Der berühmte Run nach Brighton – viel London und noch mehr England
01. - 05.11.2012
Boxenstop möchte zunächst den Oberlehrer geben. Das entspricht zwar nicht unserem Naturell. Ganz im Gegenteil. Aber dieses eine Mal muss es sein. Wir wollen uns mit Ihnen locker, wirklich sogar ganz locker und entspannt über Automarken unterhalten. In diesem Thema sind Sie sicher fit. Hoffentlich. Haben wir übrigens lange Zeit von uns auch gedacht. Aber weit gefehlt. Davon später.
Natürlich kennen Sie alle, oder zumindest die meisten aktuellen Marken. Die heutigen Automobilhersteller überspringen wir deshalb flott. Die interessieren nicht. Viel mehr die alten, ja sogar ganz alten, die größtenteils ihre Fabriktore schon vor Jahrzehnten geschlossen haben.
Also fangen wir mal an. Kennen Sie die Marken Achilles, Bareè, Bolide, Clèment, Bayard, Crestmobile, Delin, Fisson, Flint, Gladiator. Wie, Sie wollen schon schlapp machen? Sie sehnen sich wegen Erfolglosigkeit bereits das Ende herbei? Geht nicht. Keine Chance. Auf geht`s. Weiter. Wir sind gnadenlos wie Henry Fonda in dem Film „Spiel mir das Lied vom Tod“: Herald, Linon, Martini, Mors, Orient, Phoenix, Rambler, Schaudel, Speedwell, Winton oder last but not least Bartholomew.
Aufhören, aufhören. Jetzt reicht`s. So oder ähnlich wird der eine oder andere geneigte Leser ungeduldig reagieren. Einverstanden. Wir lassen`s gut sein. Wir wollen Sie ja nicht verkrätzen. Allerdings könnten wir noch locker mit weiteren 20 Marken dienen. Das ist keine Kunst. Denn wir verwenden das letztjährige Programmheft des London to Brighton Runs als Manuskript.
Machen Sie sich übrigens kein schlechtes Gewissen, falls Sie diesen Text mit null Punkten abgeschlossen haben. Das ging uns vor Jahren genauso. Unser Traum war ausgeträumt, als wir zum ersten Mal an einem Novembersonntag im Hyde Park, den Start miterlebt haben und dabei drastisch eines besseren belehrt wurden.
Klar, Benz, De Dion Bouton, Lutzmann, Darracq, waren uns geläufig. Aber der übergroße Rest? Absolute Fehlanzeige. Erst das aufwändige Programmheft hat uns den Weg gewiesen. Was schließen wir daraus? Vielen anderen Besuchern ergeht` s ähnlich. Ein Trost, zwar ein schwacher, aber immerhin.
Der Veranstalter, der Royal Automobile Club, preist seinen Run als weltgrößtes rollendes Motorevent an. Wahrscheinlich trifft dies auch zu. Im letzten Jahr sind rund 550 Starter morgens um 7.00 Uhr aus dem leicht nebelvergangenen Hyde Park herausgekurvt, ins rund 100 Kilometer entfernte Seebad Brighton. Das älteste von 1894, ein deutscher Benz, mit einem 1-Zylinder-Motor und 1,5 PS. Das jüngste, wohlgemerkt das jüngste, ein französischer Panhard et Levassor von 1904. Bei diesem Boliden sorgten bereits vier Zylinder und 35 PS für ordentlich Vortrieb.
Der London to Brighton Run hat seinen Ursprung im Jahr 1896. Seinerzeit hat das britische Parlament beschlossen, dass kein Motor-Car mehr von einem Mann mit einer roten Flagge angeführt werden muss. Die unzumutbare Gängelei hatte damit ein Ende. 21 englische Gentlemen wollten die neue Freiheit unverzüglich genießen, machten sich auf den weiten Weg nach Brighton. Danach ruhte die Sache 31 Jahre lang. 1927, beim zweiten Mal, düsten schon 51 Teams an den Kanal. Danach wurde der Run zur Dauereinrichtung mit ganz wenigen Unterbrechungen. Bis heute immer am 1. Sonntag im November.
Boxenstop hat den Run fünfzehn Mal erlebt. Immer als Besucher. Jedes Mal sind wir wieder darüber begeistert, was die Engländer zu Wege bringen. Die Teams aus vieler Herren Länder sind das Eine. Die zig tausend Besucher am Wegesrand zwischen London und Brighton, oftmals mit ihren alten Autos, das Andere. Die Engländer machen Party. Wer das noch nie erlebt hat, oder gar zum ersten Mal auf der britischen Insel weilt, schüttelt ungläubig mit dem Kopf. Die auf Stil bedachten Engländer gehen richtig aus sich heraus, zeigen Temperament, Regungen, die ihnen viele nicht zutrauen würden.
Mit jedem Jahr, das uns der Herrgott schenkt, wachsen wir in diese Veteran-Cars „hinein“. Eines muss allen klar sein. Ohne Carl Benz und einige andere Motorpioniere würde unser Leben heute anders, deutlich schlechter aussehen. Mit diesen Autos wurde der Grundstein für unsere Mobilität gelegt.
Nun lassen wir`s allerdings mit tief schürfenden Gedanken gut sein. Wir wollen nach London. Sie auch? Reisen wir doch gemeinsam.
Donnerstag, 01.11.
Anreise
Der Boxenstop Komfortreisebus macht sich um 7.00 Uhr auf den Weg. Der Startschuss erfolgt vor dem Boxenstop Museum. Denn dort treffen unsere Gäste ab 6.00 Uhr ein. Diese Stunde Puffer ist Gold wert. Vor allem für Gäste, die von weit her reisen und sich nicht auf die letzte Minute hinauslassen wollen. Wir empfangen unsere Gäste mit ofenfrischen Brezeln und Kaffee. Die PKW`s unserer Gäste werden im nahegelegenen Universitätsparkhaus geparkt. Dort stehen sie sicher unter Dach. Die Parkgebühren gehen zu Lasten des Boxenstop.
Um 7.00 Uhr geht`s endgültig los. Über die Autobahn führt der Weg Richtung Westen nach Aachen. Unterwegs bieten wir unser beliebtes Bordfrühstück mit Kaffee, später einen warmen Mittagsimbiss. Weshalb über Aachen? Viele unserer Gäste wohnen im Westen und Norden unserer Republik. Es wäre nahezu hirnrissig, wenn wir von diesen erwarten würden, dass sie nach Tübingen reisen. Nein, wir kommen Ihnen entgegen, bieten Ihnen in Aachen einen Zustieg. Sprechen Sie uns ggf. auf weitere Zustiege an.
Nach Aachen führt der Weg über die belgische Autobahn nach Brüssel. Das ist Ihr Ziel für den heutigen Tag. Sie übernachten in der belgischen Hauptstadt. Diese außerordentlich interessante und sehenswerte Stadt bezeichnet sich gerne als Drehscheibe Europas. Manche halten sie sogar für die Hauptstadt der Europäischen Union. Nicht ganz zu unrecht.
Gleichgültig was dieser Prachtstadt verliehen wird: Sie hat Format, Klasse, bietet unheimlich viel. Z. B. den großen Markt, der von dem spätgotischen Rathaus beherrscht und von reich dekorierten barocken Zunfthäusern umgeben wird. Oder die im Barockstil errichtete Kapellenkirche, der Justizpalast, das Königschloss, der Palais, aber auch nicht zu vergessen Manneken Pis, jenes Knäblein, das den gesamten Tag vor sich hin pinkelt. Tagaus, tagein. Selbst am Heiligen Tag. Immer. Dieser Seicher soll aufpassen, daß er nicht wund wird…
Lange Rede, kurzer Sinn: Bei einer Stadtführung stellen wir Ihnen das alte und neue Brüssel vor. Die Stadt wird Sie begeistern. Sie übernachten in einem schönen Viersterne-Hotel. Von hier aus sind Sie in 30 Minuten Fußweg am Grand Place und können Brüssel auf kurzen Wegen und auf eigene Faust erobern. Klar, an den Produkten der belgischen Schokolademanufakturen kommen Sie ungestreift nicht vorbei. Oder: Wie wär`s mit Pannekoeken?
Freitag, 02.11.
Über den Kanal
Sie verlassen Brüssel. Nicht gerne. Denn die Stadt sagt Ihnen zu. Aber Sie müssen weiter. Da hilft nichts. Denn der London to Brighton Run findet auf der britischen Insel statt. Nach gut zwei Stunden erreichen Sie Calais. Sie setzen mit einem Fährschiff der Gesellschaft P&O Stena nach Dover über. Sie gewinnen dabei eine Stunde. In England gehen die Uhren bekanntlich anders. Das ist tatsächlich so. Die Greenwich Time hinkt immer eine Stunde hinter der Mitteleuropäischen Zeit her.
In England angekommen fahren Sie schnurstracks auf die White Cliffs, das Wahrzeichen dieser alten Hafenstadt. Mitten in den Cliffs kennen wir einen Parkplatz, den steuern wir an. Hoch oben genießen Sie einen wunderschönen Ausblick auf den Hafen, den Ärmelkanal, den Sie kurz zuvor durchquert haben. Hunger ist furchtbar. Dazu brauchen wir nicht viel Worte verlieren. Er muss vermieden werden. Deshalb laden wir Sie zu einem Picknick auf die White Cliffs ein. Schöner geht`s kaum. Sofern das Wetter mitspielt. Aber auch in dieser Beziehung ist die Realität viel besser als der Ruf.
Danach geht`s schnurstracks über die Autobahn nach London, mitten ins Zentrum. Schon die Anfahrt gestaltet sich mehr oder weniger als Stadtrundfahrt. Beim House of Parliament mit seinem weit hin sichtbaren Clock Tower, besser bekannt als Big Ben, erwartet Sie der erste Höhepunkt. Sie besuchen Westminster Abbey, die weltberühmte prächtige Abtei. Sie ist die Ruhestätte britischer Monarchen und nach wie vor Schauplatz von Krönungen und anderen prunkvollen Zeremonien. Westminster Abbey ist Nationalkirche und – Museum. Ihr kommt ein einzigartiger Stellenwert im britischen Nationalbewusstsein zu. Sie besichtigen Westminster Abbey, werden aus dem Staunen so schnell nicht mehr herauskommen. Aber nicht nur diese Krönungskirche wird Sie in Ihren Bann ziehen. Das ganze Revier, der Parliament Square mit House of Parliament, St. Margret`s Church, wird Sie begeistern. Wenn die Zeit noch reicht, besichtigen Sie die Cabinet War Rooms. Einen riesigen Luftschutzbunker, in dem während des zweiten Weltkrieges das britische Hauptquartier untergebracht war. Hoffen wir, dass der Verkehr an diesem Freitagnachmittag nicht allzu zäh ausfällt und dadurch unser Programm aus den Fugen gerät.
Am späten Nachmittag fahren Sie in Ihr gutes Viersternehotel.
Am Abend beim Mehrgangmenü liegt locker Gesprächsstoff auf dem Tisch. Dafür haben die letzten zwei Tage massig gesorgt.
Samstag, 03.11.
Königliches England
So ein englisches Frühstück, ein traditional englisch breakfast, ist schon klasse. Wer es zum ersten Mal erlebt ist erstaunt, was die Engländer morgens alles futtern. Würstchen, Speck, Pilze, Eier, Bohnen, warme Tomaten, Kartoffelküchen, Toast, Marmelade – alles zusammen macht auch einen hungrigen Magen mundtot. Sie bedienen sich vom Büffet, schaffen die Grundlage für den Tag. Auch heute bekommen Sie nochmals richtig viel traditional England ab. Sie besuchen das im Südwesten an der Themse gelegene Schloss Hampton Court. Hier haben sich alle englischen Königinnen und Könige seit Henry dem 8. verewigt. Der großartige Baumeister Christopher Wren hat einen einzigartigen Palast im Tudorstil geschaffen. Sie lernen Hampton Court bei einer Führung kennen.
Wenn Sie schon im Südwesten Londons sind, ist es nicht mehr weit nach Brooklands, der ersten englischen permanenten Rennstrecke. Brooklands ist heute ein Museum paar excellence. Der gesamte Rundkurs ist leider nicht mehr vorhanden. Oh Schande über Euch Engländer, die ihr doch sonst so traditionsbewusst sind. Aber zur Ehrenrettung wollen wir festhalten: In Brooklands ist noch viel zu sehen. Die Steilwandkurven, die Werkstatt von Donald Campbell, dem Weltrekordler zu Lande und zu Wasser. Aber auch das Rennbüro, der Lady`s Room, sowie ein interessantes Flugzeugmuseum. In Hampton Court hat Sie der Hauch der britischen Könige und Königinnen umweht. In Brooklands zieht Sie der Hauch großer Rennschlachten in seinem Bann, wird das Tor zum eigentlichen Anlass Ihrer Reise sperrangelweit aufgestoßen. Auf dem historischen Circuit laden wir zu einem Picknick ein.
Am frühen Nachmittag müssen Sie zurück in die Stadt, ins Zentrum, in die Regent Street. Dort sind rund 150 Fahrzeuge des London to Brighton Runs zu einem Concours d` Elegance aufgereiht. In Ruhe können Sie altes Eisen besichtigen. Aber auch zum Einkaufen, zum Shoppen, bleibt Zeit. Entlang der Regent Street gibt`s massig Mode. Spielzeugliebhaber kommen bei Hamleys, vor allem in der fünften Etage, auf ihre Kosten. In der Regent Street kommt weiß Gott keine Langeweile auf. Das kann einfach nicht gehen.
Es ist schon nahezu eine Tradition, dass wir am Ende des Tagesprogramms einen Besuch bei Harrods abstatten. Dieser Einkaufspalast oder besser -Tempel fasziniert. Jedes Mal. Vor allem die Lebensmittelabteilung mit ihrem total verführerischen Angebot. Harrods ist keine Insel. Beileibe nicht. Das riesige Kaufhaus ist umgeben von anderen guten Geschäften, die mit interessanten Angeboten aufwarten. Eins ist sicher: Hier steht der Vermögensumverteilung nichts im Weg. Sie retten sich davor nur mit äußerster Disziplin.
Am Abend genießen Sie ein weiteres Mehrgangmenü. Sie sollten sich auch mindestens ein Guinness gönnen. Denn:
Guinness is good for you.
Seine Braumeister sprechen von reinster Medizin. Und das seit vielen Jahrzehnten. Da könnte schon etwas dran sein. Wir wollen dieser Aussage nicht auf den Grund gehen. Aber ein, zwei Guinness, richtige Pints, gehen immer, sind Garant eines erholsamen Schlafs. Let`s do it.
Sonntag, 04.11.
Der Run
Ihre Reise nach London dient in erster Linie nicht der Erholung im klassischen Sinn. Faulenzen ist out. Aktives Erleben, Aufsaugen, Erinnerungen schaffen, sind in. Sie wissen ja: Morgen ist heute schon gestern. Für die meisten unserer Gäste war`s eine kurze Nacht. Denn sie wollen um 7.00 Uhr beim Start im Hyde Park die rund 550 Teilnehmer anfeuern. Boxenstop wird’s ermöglichen. In knapp 90 Minuten ist der „Spuk“ vorbei, sind alle Teilnehmer mit ihren 1-, 2- und 4-Zylindern, ihren Dampf- oder elektrobetriebenen Fahrzeugen, auf dem Weg aus London heraus über die South Downs nach Brighton.
Nach dem Start geht`s im Boxenstop Komfortreisebus zurück zum Hotel. Dort genießen Sie nochmals das üppige Frühstücksbüffet. Erneut gut gestärkt, geht`s auf schnellem Weg nach Crawley, wo die Run-Teilnehmer einen längeren Stopp einlegen. Mitten in der Stadt steigt ein mittelprächtiges Volksfest. Herrscht eine Superstimmung. Und Sie sind dabei. Zwar nicht für ewig. Sie wollen ja schließlich nach Brighton. Wie die Run-Teams auch. Aber eine knappe Stunde liegt schon drin. Ab Crawley fahren Sie auf der Strecke der Teams, erleben Sie den Stress und die ordentliche Beanspruchung des alten Materials. Tausende Besucher säumen die Strecke, sind gut gelaunt, winken freundlich zu. Auf Höhe von Cuckfield laden wir wieder zu einem Picknick ein. Sie stehen am Wegesrand mit einem guten Glas Rotwein, haben Ihren Teller ordentlich gefüllt, genießen den Tag. Zig London to Brighton Teilnehmer brausen an Ihnen vorbei, winken, beneiden Sie. Möglicherweise des Picknicks wegen. So ist halt das Leben: Einmal gerecht, das andere Mal, ja da hüllen wir uns lieber in eisernes Schweigen.
Am frühen Nachmittag erreichen Sie Brighton, erleben Sie die Zielankunft am Madeira Drive, unmittelbar an der Pier und am Meer gelegen. Erneut spüren Sie die Begeisterung der Teams, aber auch der Besucher.
Das alte Brighton mit seinen schmalen Lanes ist immer ein lohnendes Ziel. Wir begleiten Sie bei Ihrem Bummel durch die malerischen idyllischen Winkel.
In England ist vieles anders. Das haben die letzten Tage gezeigt. Weiterer Beweis gefällig? Gerne. Wir laden Sie in einen Pub, der in einer ehemaligen Kirche untergebracht ist, zu einem Guinness ein. Sie werden vor Staunen Ihren Mund nicht mehr zubringen. Aus der aktiven christlichen Zeit ist noch so viel vorhanden. Wenn Hochwürden erscheinen würde, wäre Ihnen sein Segen sicher. Aber er lässt sich nicht blicken. Suchen Sie auf andere Art und Weise das christliche Heil: Mit einem gesegneten Guinnes.
Am frühen Abend geht`s auf schnellem Weg Richtung Dover, an die Küste. Sie übernachten im 4-Sterne Mercure Hotel Imperial in Hythe, nur einen Steinwurf vom Meer entfernt. Hier erleben Sie gepflegten englischen Plüsch. Und eine Küche, die Sie überall in Europa vermuten, nur nicht auf der Insel. Übrigens: Auch so ein Vorurteil, das nicht zu halten ist. Die Engländer wissen mittlerweile auch, wie ein gutes Essen zubereitet werden soll. Die Besuche auf dem Kontinent, in Frankreich und Deutschland haben sicher ihren Teil dazu beigetragen.
Zum Ausklang säuselt Ihnen die Bar ein let`s come together ins Ohr. Come on, come con.
Montag, 05.11.
Heimreise
Ein letztes Mal full englisch breakfast. Das hat in diesem ruhig gelegenen Hotel besonders Stil. Danach geht`s Richtung Küste. Auf kurzem Weg erreichen Sie Dover. Im Fährschiff schippern Sie auf den Kontinent. Ab sofort wird wieder auf der rechten Seite gefahren. Vorbei an Brüssel, Aachen über den Hundsrück erreichen Sie gegen 23.00 Uhr Tübingen, ist die London-Brighton-Reise Vergangenheit.
Unsere Leistungen für Sie:
- 4 x Übernachten mit Frühstücksbüffet und Abendmehrgängemenü in guten Hotels in Brüssel, London und Hythe
- Fährpassagen Calais – Dover - Calais
- Stadtführung Brüssel
- Besichtigung/Führung Westminster Abbey
- Besichtigung/Führung Schloß Hampton Court
- Besichtigung Brooklands
- Fahrzeugschau der London to Brighton Teilnehmer
- Bordfrühstück
- 4 x Mittagspicknick
- Mehrmals Kaffee und Kuchen
- Reiseleitung/Bordservice
- 4-Sterne-Komfortbusreise nach gbk
Ihr Reisepreis:
- Pro Person: € 795,--
- Einzelzimmerzuschlag: € 160,--


